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Das Geheimnis von Aabatyron – Die Reise zur Quelle des Lebens

Das Geheimnis von
Aabatyron

Die Reise zur Quelle des Lebens.

Was war bisher geschehen?

Christina hatte im Alter von 12 Jahren durch Zufall, und mehr noch durch ihre Neugier, Kontakt mit einer außerirdischen Lebensform erhalten. Durch eine Art Symbiose mit dieser Lebensform erhielt sie ungewöhnliche physische und psychische Fähigkeiten. Sie durchläuft eine bewegte Entwicklungsgeschichte, und als eine der berühmtesten Wissenschaftlerinnen ihrer Zeit, konstruiert und baut sie ein Raumschiff, mit dem man in der Lage ist, mehrfache Lichtgeschwindigkeit zu erreichen.

Auf einem „Probeflug“ entdeckt sie einen Meteor, der, auf Kollisionskurs mit der Erde, gerade nochmals aus seiner Bahn gedrängt werden kann. Bei dieser Aktion wird ihr Freund durch abgesprengte Metallsplitter des Meteors lebensgefährlich verletzt. Christina kann ein Teil ihrer besonderen physischen Fähigkeiten auf ihn übertragen, und ihn dadurch in letzter Sekunde vor dem sicheren Tod retten.

Sie selbst verliert durch den Splitterhagel dieses vom Meteor abgesprengten unbekannten Metalls ihren linken Arm, der allerdings aus den mit psionischer Energie des Fremdwesens angereicherten umgewandelten biologischen Zellen besteht. Was sie nicht wissen kann, ist die Tatsache, dass das Fremdwesen mit diesen psionischen Energien in der Lage ist, auch wenn sie nur in geringsten Mengen vorhanden sind, den gesamten Körper in einer Art Replication durch Aufnahme reiner Energie vollständig wieder herzustellen. Die in den umgewandelten biologischen Zellen gespeicherten Geninformationen bilden bei der Replication die Basis. Das bei dem Meteor verbliebene Amputat fliegt mit ihm zusammen in die Korona der Sonne – genau zu dem Ort, wo es mehr als genug Energie für eine Replication gibt …….

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