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Vergeltung hat viele Namen von John Newton Chance

Vergeltung hat viele Namen, ein Titel der eigentlich nicht wirklich etwas über das Buch sagt. Und das Buch selber ist noch verwirrender. Aber fangen wir erst mal an.

Im Buch steigt man in eine Szenerie ein, die einen an ein Fantasy Buch erinnert. Alles total verschwommen, Frauen warnen vor Ärzten, die einen zerstückeln möchten und der Erzähler, von dem man nicht weiß ob er nun noch beide Arme hat oder nicht, der gibt auch nur verwirrende Gedanken von sich.
So steigt man in das Buch ein um dann langsam zu verstehen, dass es sich hier um einen Menschen handelt, dessen Verstand durch Drogen vernebelt ist. Allerdings weiß man dann immer noch nicht was real ist, was eingebildet und worum es überhaupt geht. Wir erfahren auch nicht, was der Erzähler von Beruf ist, er scheint Agent zu sein, jemand der sich immer in Gefahr begibt ermordet zu werden, eine Art Detektiv aber man weiß nichts genaues. Was man weiß ist, dass er wohl angeschossen wurde und sich deswegen in einen Krankenhaus aufhält, wo sich anscheinend jeder gegen ihn verschworen hat. Auch er selber versucht sich klar zu werden, was real ist und was nur Phantasie war. Durch das nachlassen der Drogen bekommt er dann nach und nach wieder alles zusammen und am Ende klärt sich dann die Verschwörung auf. Man erfährt aber nicht, was passiert ist. Man weiß nicht, welchen Fall er bearbeitet hat und wieso er verletzt wurde.
Ok, wie gesagt, das Buch ist ziemlich verwirrend aber jetzt noch einmal kurz und knapp zum Inhalt. Ein Agent/Detektiv wurde verletzt und befindet sich nun in einen Krankenhaus, wo er mit Drogen vollgepumpt wurde, um die Geschichte zu vergessen, weswegen er im Krankenhaus gelandet ist. Er ermittelt weiter um aus seiner geistlichen Verneblung zu kommen und versucht so die Verschwörung, die gegen ihn im gange ist, aufzuklären.

Interessant war das Buch schon irgendwie, aber wie gesagt es ist ziemlich verwirrend gewesen. Das Lesen hat dennoch Spaß gemacht und für Krimi-Fans ist es sicher ein Leckerbissen.

Das Buch selber gibt es allerdings nur noch gebraucht, jedenfalls bei Amazon standen nur noch Angebote für gebrauchte Bücher drin. Ist aber auch nicht verwunderlich, ist es doch schon 1972 beim Wilhelm Goldmann Verlag München erschienen.

Aber wenn ihr es in irgendeiner Bibliothek doch noch finden solltet, so kann ich euch nur empfehlen es einmal zu lesen.

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