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Das ferne Echo von Douglas Rutherford

Das ferne Echo von Douglas Rutherford ist ein weiteres Buch aus der Roten Goldmann Krimi Reihe. Es ist erschienen im Jahre 1957 und ist leider auch nur noch gebraucht zu erwerben.

In der Geschichte selber geht es um einen Kunsthistoriker, welcher ein altes Bild gefunden hatte und dieses nun das erste mal nach der Restauration besichtigen möchte. Dazu muss er in eine kleine, alte Stadt nach in Italien reisen, wo das Bild im 16 Jahrhundert entstanden ist. Im der Stadt lernt er ein Mädchen kennen, welches der Frau auf dem Bild ziemlich ähnlich aussieht und er verliebt sich in diese. Die junge Frau ist allerdings schon verlobt und ihr Verlobter ist ziemlich Eiversüchtig. Andrew, der Kunsthistoriker, kommt in die Stadt, als hier ein Fest gefeiert wurde und als es am Abend zum Tanzen geht, traut er sich mit der Jungen Frau, Namens Marisa, zu tanzen. Das gefällt dem Verlobten überhaupt nicht. Dieser dreht durch….
Am nächsten Tag passiert ein Mord und Andrew ist mitten drin in der Geschichte.

Zwischen durch erfährt man vieles über die Geschichte des Bildes und der kleinen Stadt und man erfährt auch den Grund für das Fest welches dort gefeiert wurde.

Insgesamt ist das Buch ziemlich interessant geschrieben, auch wenn man zwischendurch ziemlich viel über die Geschichte der Stadt und des Bildes erfährt. Diese zieht das Buch auch nicht unnötig in die Länge, denn um die Hintergründe zu verstehen braucht man diese geschichtlichen Kenntnisse.

Für Liebhaber von Krimis ist das Buch interessant. Aber ob es jemanden gefällt der viel Aktion und Blut und viele Tote braucht, ist das Buch nicht wirklich etwas. Ich würde es auch nicht als Krimi einordnen, eher eine Kurzgeschichte mit Mord und viel mehr Geschichte als Grundlage.

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