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Sieben Fragen an den Dresdner-Buchverlag – Beantwortet von Peggy Salomo

Letztens hatte ich ja schon über den Dresdner-Buchverlag berichtet. Jetzt hat mir Peggy Salomo noch ein paar Fragen zum Verlag beantwortet. Die Antworten könnt ihr jetzt hier nachlesen.


  1. Warum wurde der Verlag gegründet?

 
 
Wir möchten – damals wie heute – mit unseren veröffentlichten Büchern einen Beitrag zur Erweiterung und zur qualitativen Entwicklung der kulturellen, literarischen Vielfalt in Deutschland und insbesondere in unserer Heimatstadt Dresden leisten.


  1. Wer waren die Gründer?



Gegründet wurde der Dresdner Buchverlag von Peggy und Dirk Salomo als Geschäftsführer. Sie wurden jedoch dabei von der ersten Stunde an von Dajana Mehner als Grafikerin und Bettina Seppelt als Vertriebsmitarbeiterin im Innendienst tatkräftig unterstützt.


  1. Wie verlief das erste Jahr?



Uns hat mal jemand gesagt, wenn man ein Geschäft gründet, gäbe es „im ersten Jahr Tod, im zweiten Jahr Not und im dritten Jahr Brot“. Und rückblickend können wir – ganz wertungsfrei – sagen: So in etwa hat sich das auch bei uns gestaltet.
Das erste Jahr startete zwar recht gut, wir waren sehr euphorisch bei all unseren Unternehmungen. Das Problem war – und das auch noch im zweiten Jahr –, dass man als unbekannter, kleiner und unabhängiger Verlag erst einmal Kontakte knüpfen muss, um als Verlag mit seinen Produkten bei Kunden und Geschäftspartnern Aufmerksamkeit zu erregen und sich bekannt zu machen. Das war neben all der Euphorie schon ziemlich anstrengend und manchmal auch sehr lehrreich – im positiven wie im negativen Sinne. Und mit diesem Prozess sind wir ja auch noch lange nicht fertig. Doch wir können sagen, dass wir keine unserer gemachten Erfahrungen missen möchten, denn ohne diesen ständigen Lernprozess und die harte Arbeit wären wir heute nicht hier.
Am 1. März 2011 hat nun also unser drittes Jahr als Dresdner Buchverlag begonnen – mal schauen, ob das mit dem „Brot“ so stimmt … *schmunzel*


  1. Steht der Verlag inzwischen auf stabilen Beinen?


Siehe Punkt 3 … *zwinker*





  1. Wie verlief der erste Messeauftritt?


Der verlief sehr gut. Inzwischen waren wir ja schon das zweite Mal auf der Leipziger Buchmesse dabei. Es waren wieder zahlreiche interessierte Leser am Stand, aber auch Buchhändler und Medienvertreter, die uns kennenlernen wollten. Das hat uns riesig gefreut.
Und diese wirklich direkten und unmittelbaren Kontakte zu Buchhändlern sowie Lesern unserer Bücher sind ja für uns das Wichtigste an solch einer Messe.


  1. Welches Motto hat der Verlag?


Wir halten es in unserer täglichen Arbeit mit Aristoteles, der sagte: „Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten“. Und so ist es auch bei uns …


  1. Etwas, was der Verlag schon immer einmal loswerden wollte und bisher noch nicht gefragt wurde?



Warum sollte man ausgerechnet die Bücher des Dresdner Buchverlages kaufen?

Weil es erstens tolle Geschichten sind. Und es ist für jeden Lesegeschmack etwas dabei – vom fantastischen Jugendbuch bis hin zur anspruchsvollen Fantasy.
Und zweitens wegen der Qualität – innerlich wie äußerlich. Will heißen, da steckt so viel Arbeit drin – angefangen beim Autor, der sich manchmal über Jahre hinweg Gedanken um seine Geschichte gemacht hat, über ein sorgfältiges Lektorat, eine ansprechende, hochwertige Buchgestaltung bis hin zu einem guten Druck und einem fleißigen Vertrieb. An und mit einem Werk sind in unserem Verlag also mehrere Leute eine ziemlich lange Zeit beschäftigt, dass aus einem tollen Manuskript ein richtig hochwertiges Buch wird, an dem die Leser sich auch eine lange Zeit erfreuen können. Da lohnt sich eine Entdeckungsreise durch unser Portfolio auf alle Fälle!



Die Fragen wurden von Peggy Salomo beantwortet, sie ist Lektorin und Geschäftsführerin des Dresdner Buchverlages

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