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Kleiner Lesemarathon

Auf dem Mondscheinbuch-Blog findet gerade ein kleiner Lesemarathon statt, besser gesagt, er findet schon seit 0 Uhr statt und ich hatte es auch ziemlich zeitnah entdeckt. Weil ich ein paar Bücher habe, die ich endlich fertigbekommen möchte, habe ich mich auch spontan entschieden, ein wenig mitzulesen. Ich habe mir um 0:10 Uhr also das Buch „Kerena zu Pferde“ von Brigitte Schubert-Oustry geschnappt, und mit diesem, meinen eigenen Lesemarathon eröffnet. Die erste Phase ging bis kurz nach 3 Uhr nachts, dann war ich einfach zu müde, um mich noch auf das Buch konzentrieren zu können. Jetzt geht es natürlich gleich weiter und ich werde euch hier weiterhin mit Updates versorgen, so wie es beim Mondscheinbuch-Blog auch ist.

Kerena zu Pferde

Die ersten Leseeindrücke des Buches „Kerena zu Pferde“* sind übrigens Klasse. Es ist ganz was anderes, es ist so, als würde ich ein Dorf und einen darin lebenden Menschen beobachten. Im Buch geht es übrigens um einen Jungen, der seine Mutter verloren hat und nun bei seinem Onkel in einem Dorf in Kasachstan lebt. Spielen tut das Ganze in der Zeit zum Beginn des Zweiten Weltkrieges, bisher geht es aber nicht um den Krieg und ich glaube, das wird bis zum Ende auch so bleiben.

Samstag 16:49 Uhr:

Nun habe ich also das Buch zu Ende gelesen. Es geht eindeutig nicht um Krieg, so wie ich es schon oben geschrieben habe, sondern es ist eine Erzählung. Es ist ein Jahr im Leben eines Jungens, welches hier wieder gegeben wird. Mehr dazu dann aber später im Bericht zum Buch.
Jetzt werde ich mich gleich auf das nächste Buch stürzen. Es ist von Dean Koontz und will auch endlich fertig gelesen werden. Der Name ist  „Die zweite Haut“* und 129 Seiten sind bereits gelesen.

Samstag 19:30 Uhr: „Die zweite Haut“ von Dean Koontz

Jetzt brauche ich doch erst einmal eine Pause. Die Konzentration lässt nach und es kommt immer häufiger vor, dass ich Sätze mehrmals lesen muss. So macht das Lesen dann natürlich keinen großen Sinn mehr, also wird jetzt erst einmal eine Pause eingelegt. Ist bei Thrillern von Dean Koontz sowieso besser, damit man auch wirklich alles mitbekommt.
Im Buch selbst geht es um einen Schriftsteller und seine Familie. Hinzu kommt natürlich noch ein mysteriöser Fremder, der die Position des Schriftstellers einnehmen will. Sehr spannend bisher, besonders weil bisher auch noch nicht so klar ist, was da eigentlich los ist. Aber ich werde die Lösung finden, ich bin mir sicher .

Sonntag 2:15 Uhr:

Inzwischen habe ich 258 Seiten des Buches gelesen, insgesamt bin seit 16:49 also 129 Seiten weiter gekommen. Ich weiß immer noch nicht, was sich im Buch eigentlich abspielt, aber es gab jetzt schon Gewalt, komische Polizisten und komische Eigenschaften, die der unbekannte Fremde hat. Auch ist inzwischen eine weitere unbekannte „Partei“ in die Geschichte eingestiegen, aber auch hier weiß ich noch nichts Genaueres. Das Schlimme ist, es sind noch 251 Seiten zu lesen, all zu schnell werde ich der Wahrheit also nicht herausfinden, wobei ich die euch natürlich auch nicht verraten werde .
Was ich noch anmerken wollte, es regnet immer noch. Es regnete schon den gesamten Samstag und jetzt ist es Sonntag und es regnet immer noch. Ich weiß gar, wo das ganze Wasser überhaupt herkommt. Jetzt werde ich mich aber gleich ins Bett begeben und das Buch vorerst zur Seite legen, denn der Mensch braucht nun einmal schlaf, leider .

Abschluss:

Leider habe ich es nicht geschafft, dass Buch von Dean Koontz zu Ende zu lesen. Es sind gestern sogar nur noch 30 Seiten oder so geworden, also nicht wirklich viel. Aber insgesamt hat es Spaß gemacht und ich glaube, für mein erstes Lesemarathon-Wochenende war ich gar nicht so schlecht. Und ich glaube, das werde ich jetzt jeden Monat mindestens einmal machen, wer lust hat, kann sich ja anschließen.

 

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