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Jagdzeit von David Osborn

Jagen, das macht der Mensch nicht nur, um sich mit Nahrung zu versorgen. Nein, der Mensch jagt auch aus Spaß und um dann mit den Trophäen anzugeben. Auch im Buch „Jagdzeit“ von David Osborn geht es um die Jagd und um den Spaß daran.

Die Story – wenn einen die Vergangenheit in der Gegenwart einholt

Ken, Greg und Art, die sich seid ihrer Schulzeit kennen, begeben sich auf ihren jährlichen Jagdausflug. In einer abgelegenen Gegend haben sich die Drei eine kleine Hüte gebaut, zu welcher sie jedes Jahr für mehrere Tage fahren, um dort, abgelegen von der Zivilisation, ihrem Hobby, dem Jagen, nachzugehen. Allerdings jagen den Drei nicht nur Tiere, sondern jedes Jahr suchen sie sich auch einen Mann und eine Frau, welche sie in ihr Jagdrevier entführen, und hier freilassen, um sie zu jagen. Doch bei diesem Jagdausflug kommt alles anders, als gedacht, denn Ken, Greg und Art werden von ihrer Vergangenheit eingeholt und sie werden vom Jäger zum Gejagten.

Fazit

Die Geschichte an sich hört sich spannend an, weswegen ich das e-Buch, nachdem ich es bei Kindle heruntergeladen hatte, auch sofort begonnen habe. Und es fängt auch sehr vielversprechend an. Doch am Ende bekam ich das Gefühl, als ob der Autor das Buch jetzt schnell beenden möchte. Es wäre schön gewesen, wenn sich der Autor für den „Hauptteil“ ein wenig mehr Zeit genommen hätte und er diesen mit einem größeren Spannungsbogen ausgestattet hätte. Deswegen erhält das Buch auch nur 3 von 5 Punkten, denn auch wenn der Hauptteil zu kurz kommt, ist das Buch spannend und es macht auch Spaß, das Buch zu lesen.

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