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    <title>www.lesensiegut.de</title>
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    <description>Lesen - mehr Fantasie für eine bessere Welt ;-)</description>
    <lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 04:37:09 +0200</lastBuildDate>
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      <title>www.lesensiegut.de</title>
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      <title>Interview mit Jörn von Ebook-Fieber.de - eBooks in Deutschland</title>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;Interview&quot; height=&quot;113&quot; src=&quot;http://www.lesensiegut.de/uploads/img4f27d1468e2cf.jpg&quot; style=&quot;float: left; margin: 2px 5px; border: 3px solid black;&quot; title=&quot;Interview&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Am Samstag habe&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #3366ff;&quot;&gt; ich (Sven) &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;mich mit &lt;strong&gt;J&amp;ouml;rn&lt;/strong&gt; vom &lt;a href=&quot;http://eliterator.blog.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;eliterator-Blog&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; getroffen, um mich mit ihm &amp;uuml;ber sein &amp;bdquo;neues&amp;ldquo; Projekt, n&amp;auml;mlich den &lt;a href=&quot;http://ebook-fieber.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;ebook-fieber.de-Blog&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, zu unterhalten. Herausgekommen ist dabei folgendes Interview:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color: #3366ff; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;em&gt;Ich habe mir deine Seite ja schon mal ein wenig angesehen.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Und bist du jetzt schon ein E-Book-Fan geworden?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color: #3366ff; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;em&gt;Bisschen, ich habe doch immer noch lieber das Buch in der Hand. Ich habe mir deine &lt;a href=&quot;http://ebook-fieber.de/e-books/die-10-2-grosten-vorteile-von-ebooks-gegenuber-buchern/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;10 Thesen f&amp;uuml;r das E-Book &lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;durchgelesen, aber habe das Buch immer noch lieber.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color: #3366ff; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;em&gt;Okay, ich habe mir deine Seite ja jetzt ein wenig angesehen, die es ja nun schon seit M&amp;auml;rz 2011 gibt, und nun interessiert mich nat&amp;uuml;rlich, wie du auf die Idee f&amp;uuml;r diese Seite gekommen bist?&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Ich hatte Zeit im M&amp;auml;rz f&amp;uuml;r ein weiteres Projekt, und da ich auf dem eliterator-Blog immer mal wieder &amp;uuml;ber E-Books geschrieben habe, dachte ich mir, dass es ein interessantes Feld ist, welches auf meinem Blog zwischen den ganzen anderen Themen untergehen w&amp;uuml;rde. Deswegen habe ich mich dann auch mehr mit dem Thema auseinandergesetzt, und habe schnell gemerkt, dass dieser Bereich interessant ist und dass man dar&amp;uuml;ber t&amp;auml;glich schreiben kann. Im M&amp;auml;rz letzten Jahres habe ich es dann mit einem eigenen Blog f&amp;uuml;r dieses Thema probiert, welcher dann auch ziemlich schnell angenommen wurde und so hat sich das &amp;uuml;ber die Zeit entwickelt. Inzwischen besch&amp;auml;ftige ich mich mit dem ebook-fieber.de-Blog schon mehr, als mit meinem Eliterator-Blog.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color: #3366ff; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;em&gt;Im ersten Artikel, den ich auf ebook-fieber.de gelesen habe, &lt;a href=&quot;http://ebook-fieber.de/e-books/ebook-mehrwertsteuer-senkung-unter-beschuss-der-eu-kommission-verleger-kritisieren-wettbewerbsverzerrung/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;ging es um die Mehrwertsteuer&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;. F&amp;uuml;r E-Books werden in Deutschland 19 Prozent f&amp;auml;llig, f&amp;uuml;r normale B&amp;uuml;cher allerdings nur 7 Prozent. Aber ist das wirklich ein Innovationshindernis? Immerhin fallen f&amp;uuml;r E-Books keine Kosten f&amp;uuml;r Papier und f&amp;uuml;r den Druck an, weswegen die Gewinnspanne doch mindestens genauso gro&amp;szlig; sein m&amp;uuml;sste f&amp;uuml;r die Verlage. &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Ich glaube, dass es ein gedanklicher Nachteil ist. Die Frage ist, warum ein E-Book, was in Deutschland genauso behandelt wird wie ein Buch &amp;ndash; Stichwort Buchpreisbindung -, warum dann die Mehrwertsteuer nicht auch bei 7 Prozent ist. Ein weiterer Nachteil f&amp;uuml;r die deutschen Verlage ist auch, dass zum Beispiel Amazon nur 3 Prozent Mehrwertsteuer f&amp;uuml;r E-Books zahlen muss, weil Amazon seinen Firmensitz in Luxemburg hat. Dadurch hat Amazon nat&amp;uuml;rlich einen h&amp;ouml;heren Gewinn, als die deutschen Verlage, was vielleicht auch ein Grund daf&amp;uuml;r ist, dass es in Deutschland so wenige Innovationen auf dem E-Book-Markt gibt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color: #3366ff; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;em&gt;Aber k&amp;ouml;nnen die Verlage diesen Gewinn nicht durch die eingesparten Materialkosten ebenfalls erwirtschaften? Ich meine, nehmen wir ein Buch mit 600 Seiten und einer Auflage von 10.000 St&amp;uuml;ck. Die Materialkosten, welche bei einem E-Book ja wegfallen w&amp;uuml;rden, w&amp;uuml;rden doch die Gewinnspanne f&amp;uuml;r die Verlage positiv beeinflussen, auch bei 19 Prozent Mehrwertsteuer. &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Es ist mehr ein ideologischer Nachteil. Allerdings stellt sich dann auch die Frage, warum sind E-Books fast genauso teuer wie normale B&amp;uuml;cher, obwohl die gesamten Materialkosten wegfallen? Das mit der Mehrwertsteuer ist wohl mehr so ein Ungerechtigkeitsgedanke, warum muss man f&amp;uuml;r E-Books eine h&amp;ouml;here Umsatzsteuer zahlen als f&amp;uuml;r normale B&amp;uuml;cher, obwohl ein E-Book am Ende auch nur ein Buch ist?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color: #3366ff; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;em&gt;Wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere, haben wir fr&amp;uuml;her B&amp;uuml;cher immer getauscht, nachdem sie fertig gelesen waren. Das ist mit E-Books nicht m&amp;ouml;glich, oder doch?&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Ich finde auch, dass der Verleih oder der Tausch von B&amp;uuml;chern dazugeh&amp;ouml;rt, aber die Verlage haben das eben noch nicht erkannt. Allerdings gibt es z.B. beim Kindle schon die M&amp;ouml;glichkeit, B&amp;uuml;cher zu verleihen, dazu muss allerdings auch der andere ein Kindle haben. Auch in der Bibliothek kann man sich E-Books leihen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Am besten w&amp;auml;re ein einheitliches eBook-Format, welches von jedem Reader gelesen werden kann, welches kopiert werden kann und welches man weitergeben kann. Allerdings w&amp;auml;re das wohl f&amp;uuml;r die Verlage nicht gut, da dann eventuell die Verkaufszahlen f&amp;uuml;r E-Books einbrechen w&amp;uuml;rden. Wenn man aber die M&amp;ouml;glichkeit einr&amp;auml;umen w&amp;uuml;rde, dass man zum Beispiel die Datei auf mehrere verschiedene Ger&amp;auml;te laden kann, w&amp;uuml;rde das vielleicht einige mehr anziehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color: #3366ff; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;em&gt;Wo wir gerade bei den Ger&amp;auml;ten sind, fast jeder gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Buchh&amp;auml;ndler bietet inzwischen ein eigenes Ger&amp;auml;t an. Wie sieht es aber mit den Angeboten an E-Books f&amp;uuml;r diese Ger&amp;auml;te aus? Untereinander kompatibel sind die Ger&amp;auml;te ja nicht, bedeutet, ich kann bei Amazon keine E-Books f&amp;uuml;r ein Hugendubel Ger&amp;auml;t kaufen, oder umgekehrt. &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Wenn man von den aktuellen B&amp;uuml;chern ausgeht, dann haben wohl fast alle dasselbe Sortiment. Wenn es aber um &amp;auml;ltere B&amp;uuml;cher geht, da hat Amazon wohl mehr Titel als andere Anbieter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Allerdings kann man f&amp;uuml;r das Hugendubel-Ger&amp;auml;t auch E-Books bei anderen E-Book Anbietern kaufen, die das e-pub-Format anbieten. Bei E-Books, die man bei Amazon kauft, sieht das allerdings anders aus. Diese k&amp;ouml;nnen nur auf dem Kindle legal gelesen werden, bzw. auf Ger&amp;auml;ten, auf welcher die Kindle-App l&amp;auml;uft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color: #3366ff; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;em&gt;Wo wir das legale Lesen von E-Books schon ansprechen, einer deiner letzten Artikel drehte sich um den &lt;a href=&quot;http://ebook-fieber.de/e-books/illegale-ebook-downloads-5-grunde-warum-menschen-zu-ebook-piraten-werden/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;illegalen Austausch von E-Books&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;. Ist die Hemmschwelle nicht niedriger, sich eine 500 KB gro&amp;szlig;e Datei zu klauen als bei einem Buch mit 500 Seiten? Ich meine, wenn ich in eine Buchhandlung gehe, um dort ein Buch zu klauen, w&amp;auml;re die Gefahr, sofort erwischt zu werden, viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;er, als bei einer Datei, die ich irgendwo im Internet herunterlade. &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Genau da sehe ich auch das Problem. Vielen ist es nicht bewusst, dass sie eine Straftat begehen, wenn sie im Internet illegal ein Buch herunterladen. Au&amp;szlig;erdem wissen die meisten nicht, dass sie auch dem Urheber damit schaden, und am Ende sogar dem Verbraucher, der durch h&amp;ouml;here Preise die illegalen Kopien mitbezahlen muss. Ich sehe es genauso, dass die Hemmschwelle, im Internet eine Datei herunterzuladen, niedriger ist, als in einer Buchhandlung ein Buch zu klauen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Es liegt vielleicht auch am Internet, welches den Jugendlichen, die damit aufgewachsen sind, eine Kostenlos-Kultur vorgelebt hat. F&amp;uuml;r viele Jugendliche gibt es eben die M&amp;ouml;glichkeit, alles im Internet kostenlos zu bekommen, und diese M&amp;ouml;glichkeit nutzen sie dann auch &amp;ndash; egal ob sie das E-Book am Ende nun lesen, oder nicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color: #3366ff; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;em&gt;Ist das vielleicht auch eine Hemmschwelle f&amp;uuml;r die Verlage?&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Mit Sicherheit. Viele Verlage haben Angst davor, dass die E-Books am Ende illegal geladen werden. Auf der anderen Seite bleibt nat&amp;uuml;rlich die Frage, ob es hier Umsatzeinbr&amp;uuml;che f&amp;uuml;r die Verlage gibt, denn nicht jeder, der sich ein E-Book illegal herunterl&amp;auml;dt, h&amp;auml;tte sich das Buch auch gekauft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Aber die Folgen k&amp;ouml;nnte man abfedern, wenn man sofort bestimmte Angebote schafft, welche die Musikindustrie nach langem Kampf geschaffen hat. Zum Beispiel Flatrate-Angebote f&amp;uuml;r E-Books, die es erm&amp;ouml;glichen, f&amp;uuml;r einen fixen Preis im Monat eine bestimmte Anzahl von B&amp;uuml;chern zu lesen. Oder dass man die M&amp;ouml;glichkeit schafft, nur einzelne Artikel zu kaufen, was bei Fachb&amp;uuml;chern durchaus sinnvoll sein k&amp;ouml;nnte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Was auch fehlt, ist die M&amp;ouml;glichkeit, die E-Books wieder zu verkaufen. Wenn ich mir zum Beispiel ein Fachbuch kaufe, dann geh&amp;ouml;rt es mir und ich kann es am Ende wieder verkaufen, wenn ich es nicht mehr brauche.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color: #3366ff; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;em&gt;K&amp;ouml;nnten E-Books das Ende f&amp;uuml;r das gedruckte Buch sein?&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Nein, das gedruckte Buch wird es immer geben, aber der Massenmarkt k&amp;ouml;nnte wegfallen. Es k&amp;ouml;nnte passieren, dass Taschenb&amp;uuml;cher, die man nur einmal liest, dann eher als E-Books gelesen werden und Lieblingsb&amp;uuml;cher dann als Hardcover-B&amp;uuml;cher f&amp;uuml;r das Regal gekauft werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:34:32 +0200</pubDate>
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      <title>&amp;quot;Heilige Scheiße: Wären wir ohne Religion wirklich besser dran?&amp;quot; von Stefan Bonner und Anne Weiss </title>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3404601874/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3404601874&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;amp;Format=_SL160_&amp;amp;ASIN=3404601874&amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;ID=AsinImage&amp;amp;WS=1&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;ServiceVersion=20070822&quot; style=&quot;float: left; margin: 2px 5px; border: 1px solid black;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchertip-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=3404601874&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;Wie w&amp;auml;re wohl eine Welt ohne Glauben? W&amp;auml;re sie besser oder w&amp;auml;re sie schlechter? Wie w&amp;uuml;rden die Menschen wohl leben, so ganz ohne Glauben? Ist der Glaube nicht der Grundstein daf&amp;uuml;r, dass die Welt so funktioniert, wie sie heute funktioniert?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das ist ein Auszug an Fragen, die ich mir sch&amp;ouml;n &amp;ouml;fter einmal gestellt habe, auf die ich aber bisher noch keine Antworten bekommen habe. Das Buch &amp;bdquo;Heilige Schei&amp;szlig;e: W&amp;auml;ren wir ohne Religion wirklich besser dran?&amp;ldquo; h&amp;ouml;rte sich da sehr interessant an, versprach es doch Antworten zu geben, zumindest teilweise.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Der Inhalt - Kirche, Staat und Glauben&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus, zum Teil, weil sie nicht mehr an das Glauben, was dort gepredigt wird, zum anderen, weil die Kirche in den letzten Jahren sehr negativ aufgefallen ist. Im Buch besch&amp;auml;ftigen sich die beiden Autoren mit diesem Ph&amp;auml;nomen und Fragen, ob wir die Religion &amp;uuml;berhaupt noch brauchen. Dazu gehen sie auf die Geschichte der Kirche ein, zeigen, dass sich die Bibel in vielen Teilen widerspricht, zeigen auf aktuelle Entwicklungen, die sich mit den Wissenschaften nicht vereinbaren lassen, stellen Ersatzreligionen vor und sie bringen viele Statistiken, die gegen die Kirche sprechen. Au&amp;szlig;erdem gehen die Autoren auf die Kirchenfinanzierung in Deutschland ein und sie Fragen, ob die vielen staatlichen Gelder, welche die Kirche in Deutschland erh&amp;auml;lt, gerechtfertig sind. Auch wird auf die soziale Arbeit eingegangen, die f&amp;uuml;r viele noch ein Grund ist, ihre Kirchensteuern zu bezahlen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Fazit &amp;ndash; viele Fragen werden gestellt aber nur wenige wirklich beantwortet.&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ich glaube, oben so etwas das Themenspektrum im Buch zusammengefasst zu haben. Sicher habe ich das ein oder andere vergessen, aber es wurden eben auch viele Fragen gestellt. Dabei wurden auch interessante Fakten serviert, die einen zum Nachdenken anregen sollten. Aber die Fragen, die ich oben gestellt habe, konnte mir auch dieses Buch nicht beantworten. Das Buch ist ein Einstieg, ein Einstieg um &amp;uuml;ber die Kirche als moralische Instanz nachzudenken. Aber es kann eben die Frage nach dem Glauben nicht beantworten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dennoch bekommt das Buch 4 von 5 Punkten von mir, denn das Buch regt zum Nachdenken &amp;uuml;ber die Rolle der Kirche an. Und Nachdenken und Hinterfragen ist der erste Schritt, um die Welt wieder ein St&amp;uuml;ckchen besser zu machen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Weitere Leseeindr&amp;uuml;cke zum Buch:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://hpd.de/node/11854&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ein kurzweiliger Genuss: Heilige Schei&amp;szlig;e&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.theoblog.de/heilige-scheise/15567/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;TheoBlog&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:33:37 +0200</pubDate>
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      <title>&amp;quot;Linksaufsteher – Ein Montagsroman&amp;quot; von Matthias Sachau</title>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3548283195/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3548283195&quot;&gt;&lt;img dir=&quot;ltr&quot; src=&quot;http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;amp;Format=_SL160_&amp;amp;ASIN=3548283195&amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;ID=AsinImage&amp;amp;WS=1&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;ServiceVersion=20070822&quot; style=&quot;float: left; margin: 2px 4px; border: 1px solid black;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchertip-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=3548283195&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;Den Montag kann wohl keiner wirklich leiden, es sei denn, es sind gerade Ferien oder man hat Urlaub.  Montags beginnt f&amp;uuml;r viele die neue Arbeitswoche, auf einige warten nervige Kollegen, auf die anderen nervige Standard-Arbeiten, die sich jeden Tag wiederholen. Nicht wirklich viel, worauf man sich freuen kann, wenn man nicht gerade seinen Traumberuf aus&amp;uuml;bt. Im Buch &amp;bdquo;Linksaufsteher &amp;ndash; Ein Montagsroman&amp;ldquo; von Matthias Sachau geht es auch um Montage, aber nicht nur.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Die Story &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Es ist schon wieder Montag und Oliver hat erneut eine Nacht hinter sich, in welcher er von seltsamen Tr&amp;auml;umen heimgesucht wurde. Schuld daran sind zwei seiner Auftraggeber, f&amp;uuml;r welche er Werbespots f&amp;uuml;rs Radio einspricht. Oliver verdient damit zwar gutes Geld, aber es nervt ihn, diese sinnlosen Werbespr&amp;uuml;che einzusprechen und vor allem nerven ihn diese beiden Auftraggeber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem Weg ins Tonstudio trifft Oliver auf Lena, oder vielmehr trifft der Schuh von Lena auf den Fu&amp;szlig; von Oliver, der daraufhin Lena beschimpft und seine schlechte Laune an ihr ausl&amp;auml;sst.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diese Begegnung bleibt nat&amp;uuml;rlich nicht ohne Folgen, denn Oliver kann die Frau nicht mehr vergessen. So entschlie&amp;szlig;t er, sich auf die Suche nach dieser Frau zu begeben, da er sie unbedingt kennenlernen m&amp;ouml;chte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Warum er am Ende einen I-Koffer verfolgt, auf Youtube mehrere erfolgreiche Videos hat und auch auf Facebook pl&amp;ouml;tzlich sehr beliebt ist, das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest....&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Mein Fazit&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Beim Buch &amp;bdquo;Linksaufsteher &amp;ndash; Ein Montagsroman&amp;ldquo; handelt es sich um einen Liebesroman. Das gibt er zwar nicht sofort zu, aber nach und nach kommt der geneigte Leser darauf. Aber daneben ist auch ein wenig Kritik an das Web 2.0 versteckt und auch der Apple-Hype bekommt im Buch seinen Platz. Das Buch m&amp;ouml;chte keine hohe Literatur sein, es m&amp;ouml;chte keinen tieferen Sinn vermitteln, nein es m&amp;ouml;chte nur das Leben etwas humorvoller machen, es m&amp;ouml;chte dem Leser ein Grinsen ins Gesicht zaubern und es m&amp;ouml;chte eine Liebesgeschichte erz&amp;auml;hlen. So wird aus einem einfachen Hosenkauf gleich ein Event, bei dem am Ende ein quotenstarkes Youtube-Video entsteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist wieder ein typisches Buch, was man lesen kann, wenn man sein Gehirn nicht wirklich anstrengen m&amp;ouml;chte. Das ist nicht negativ gemeint, aber es handelt sich eben nicht um anspruchsvolle Literatur, m&amp;ouml;chte es aber sicher auch gar nicht sein. Insgesamt hat es Spa&amp;szlig; gemacht das Buch zu lesen, weswegen ich ihm auch 3,5 von 5 Punkten gebe.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2012 20:03:06 +0200</pubDate>
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      <title>E-Books und E-Reader</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=505</link>
      <description>&lt;p&gt;E-Books und E-Book-Reader werden in letzter Zeit immer h&amp;auml;ufiger auf Twitter und Facebook erw&amp;auml;hnt. Ich habe mich bisher noch nicht wirklich mit diesem Thema auseinander gesetzt, aber sp&amp;auml;testens als amazon am Anfang des Jahres E-Books verschenkt hatte, stieg mein Interesse. Schnell wurde mein Smartphone zum Kindle und inzwischen habe ich auch schon zwei B&amp;uuml;cher darauf gelesen. Passend dazu habe ich jetzt einmal eine kleine Umfrage erstellt, die ihr, wenn ihr Lust habt, noch um eure Antworten erg&amp;auml;nzen k&amp;ouml;nnt &lt;img class=&quot;imgsmile&quot; src=&quot;http://www.lesensiegut.de/uploads/smil3dbd4e398ff7b.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;500&quot; marginheight=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; src=&quot;http://tricider.com/embed/?show=EWwc&quot; width=&quot;500&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://tricider.com&quot; style=&quot;font-size: 11px; line-height: 10px; color: #d3cdcb; font-family: Arial, sans-serif; text-decoration: none;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;powered by tricider&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;500&quot; marginheight=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; src=&quot;http://tricider.com/embed/?show=EX47&quot; width=&quot;500&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://tricider.com&quot; style=&quot;font-size: 11px; line-height: 10px; color: #d3cdcb; font-family: Arial, sans-serif; text-decoration: none;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;powered by tricider&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;500&quot; marginheight=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; src=&quot;http://tricider.com/embed/?show=EX9a&quot; width=&quot;500&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://tricider.com&quot; style=&quot;font-size: 11px; line-height: 10px; color: #d3cdcb; font-family: Arial, sans-serif; text-decoration: none;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;powered by tricider&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;500&quot; marginheight=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; src=&quot;http://tricider.com/embed/?show=EXF5&quot; width=&quot;500&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://tricider.com&quot; style=&quot;font-size: 11px; line-height: 10px; color: #d3cdcb; font-family: Arial, sans-serif; text-decoration: none;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;powered by tricider&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;500&quot; marginheight=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; src=&quot;http://tricider.com/embed/?show=EXKY&quot; width=&quot;500&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://tricider.com&quot; style=&quot;font-size: 11px; line-height: 10px; color: #d3cdcb; font-family: Arial, sans-serif; text-decoration: none;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;powered by tricider&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:59:20 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Auch Nicole ist eine Leseratte und beantwortet unsere Fragen</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=502</link>
      <description>&lt;p&gt;Nicole liest auch und stellt &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://the-cinema-in-my-head.blogspot.com/&quot; hreflang=&quot;DE&quot; lang=&quot;DE&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in ihrem Blog B&amp;uuml;cher &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;vor. Sie m&amp;ouml;chte an der Aktion auch gerne teilnehmen und hat mir deswegen ihre Antworten geschickt. Das freut mich und hier findet ihr jetzt Nicoles Reaktionen auf die Fragen &lt;img class=&quot;imgsmile&quot; src=&quot;http://www.lesensiegut.de/uploads/smil3dbd4e398ff7b.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Seit wann lest ihr?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;So richtig wohl seit meinem 9. Lebensjahr. Da wurde ich zur Kommunion mit meinem ersten Buch angefixt :) davor ab es zwar auch schon ein paar B&amp;uuml;cher in Schreibschrift, aber meinen ersten &quot;Roman&quot; hab ich so mit 9 gelesen.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Euer erstes Buch? (soweit ihr das noch wisst)&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Der erste Band von Dolly von Enyd Blyton :)&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Seid ihr Schnellleser oder Genie&amp;szlig;er?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Eigentlich ein Genie&amp;szlig;er, aber wenn es ein sehr spannendes Buch ist, kann es mir gar nicht schnell genug gehen :)&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Wie viele B&amp;uuml;cher habt ihr zu Hause die euch geh&amp;ouml;ren?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Puh keine Ahnung - 350 vielleicht ...&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Was war oder ist euer sch&amp;ouml;nster Lesemoment?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Mein sch&amp;ouml;nster Lesemoment... hm ... ist ... es ist Samstag Nachmittag, drau&amp;szlig;en regnet es und ich habe nichts vor, die Hausarbeit ist fertig ... Mann und Kind sind aus dem Haus ... ich mache mir einen Kakao ... ein paar leckere Kekse dazu ... auf das Sofa ... eine Kuscheldecke dazu ... und dann.... LESEN!&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Wo lest ihr?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Meistens im Bett, wenn mein Sohn endlich schl&amp;auml;ft :)&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Wann lest ihr?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Abends&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Wie viel lest ihr?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;So ca. 15 B&amp;uuml;cher im Monat denke ich ...&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Was wolltest du zum Thema lesen schon immer mal gesagt haben?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Macht es einfach!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wer selbst mitmachen m&amp;ouml;chte, kann dies gerne tun.&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=360&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Hier findet ihr die Informationen zur Aktion&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt; Ich freue mich auf jeden, der hier mitmacht.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 12 Nov 2011 12:24:15 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Kerena zu Pferde von Brigitte Schubert-Oustry </title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=501</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3862375420/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3862375420&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img lang=&quot;DE&quot; src=&quot;http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;amp;Format=_SL160_&amp;amp;ASIN=3862375420&amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;ID=AsinImage&amp;amp;WS=1&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;ServiceVersion=20070822&quot; style=&quot;float: left; margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 1px solid black;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Fr&amp;uuml;her war alles besser &amp;ndash; diesen Spruch h&amp;ouml;rt man &amp;ouml;fter. Doch war es das wirklich? Was wissen wir denn &amp;uuml;ber Fr&amp;uuml;her? Und wann war dieses Fr&amp;uuml;her &amp;uuml;berhaupt? Im Buch &amp;bdquo;Kerena zu Pferde&amp;ldquo; geht es auch um Fr&amp;uuml;her, genauer gesagt geht es um die 1940er Jahre in einer Kolchose in Kasachstan. Es ist eine Erz&amp;auml;hlung &amp;uuml;ber das Leben in dieser Zeit, &amp;uuml;ber einen Jugendlichen, der aus einer anderen &amp;bdquo;Welt&amp;ldquo; in diese Kolchose kommt. Schnell wird einem klar, das Fr&amp;uuml;her doch nicht alles Besser war, aber eben auch nicht schlechter, nur anders eben.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Die Story aus &amp;bdquo;Kerena zu Pferde&amp;ldquo;&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Nurjan hat keine Eltern mehr, seine Mutter ist vor kurzem gestorben und so entschlie&amp;szlig;t sich sein Onkel, den Jungen in seine Kolchose zu holen. Hier ist das Leben nat&amp;uuml;rlich vollkommen anders als in der Stadt. Eine vern&amp;uuml;nftige Schule gibt es nicht, die meisten Bewohner des Dorfes k&amp;ouml;nnen nicht Lesen und Schreiben, es geht im Dorf nur ums Arbeiten und &amp;uuml;berleben. Jeder muss seinen Teil der Arbeit erledigen, denn nur so ist das Leben in der Kolchose m&amp;ouml;glich. Nat&amp;uuml;rlich herrscht in der Kolchose kein &amp;Uuml;berfluss, sondern im Gegenteil, alles muss streng rationiert werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;F&amp;uuml;r Nurjan ist das nat&amp;uuml;rlich eine totale Umstellung. In der Stadt konnte er zur Schule gehen, war hier auch einer der Besten. Ebenso liebt Nurjan die Musik, er kann Instrumente spielen, was ihn im Dorf ein wenig zum Au&amp;szlig;enseiter macht. Im Dorf ist es wichtig zu Arbeiten, Bildung und Kunst wird als Zeitverschwendung angesehen. Daran muss sich Nurjan nat&amp;uuml;rlich erst einmal gew&amp;ouml;hnen und genau dabei &amp;bdquo;beobachten&amp;ldquo; wir ihn in diesem Buch.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Und dann ist da noch das geheimnisvolle M&amp;auml;dchen, welches regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig im Dorf auftaucht, und von dem niemand wei&amp;szlig;, wer sie wirklich ist.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&amp;nbsp;Mein Fazit &amp;ndash; eine interessante Erz&amp;auml;hlung aber ohne viel Spannung&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Ich habe das Buch genossen. Es war mal etwas anderes, nachdem ich davor einen Thriller gelesen hatte und mal etwas ohne Mord und Totschlag brauchte. Wirklich viel Spannung bringt die Erz&amp;auml;hlung nat&amp;uuml;rlich nicht mit, vielmehr lernt man einiges &amp;uuml;ber das Kolchose-Leben in den 1940er Jahren. Hinzu kommt noch eine kleine Liebesgeschichte und wir erleben, wie Nurjan sich an das Leben in einer Kolchose gew&amp;ouml;hnt. Wir lernen aber auch die W&amp;uuml;nsche und Hoffnungen von Nurjan kennen und nehmen Einblick in das Leben eines Dorfes.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch wenn es kein Krimi oder Thriller ist, ist das Buch dennoch lesenswert. Deswegen bekommt es 3,5 von 5 Sternen von mir. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:52:28 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Draußen nur Männchen von Käthe Lachmann</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=500</link>
      <description>&lt;p&gt;Was liegt zwischen dem Ende einer Beziehung und dem Beginn einer neuen Beziehung? Genau, das Singleleben und somit die Zeit, in der Mann oder Frau auf der Suche nach einem neuen Partner ist, denn wirklich allein ist niemand gerne.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Genau um diese Zeit geht es auch im Buch &amp;bdquo;Drau&amp;szlig;en nur M&amp;auml;nnchen&amp;ldquo;, in welchem eine Frau auf der Suche nach dem richtigen Mann ist.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Die Story&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Sara ist &amp;uuml;ber 30 und auf der Suche nach einen neuen Lebenspartner. Aus diesem Grund hat sie sich ein Profil bei einer Single-B&amp;ouml;rse im Internet angelegt, um dort nach dem passenden Mann Ausschau zu halten. Schnell bemerkt sie allerdings, dass die M&amp;auml;nner nicht das hielten, was sie in ihrem Profil versprachen und so hat Sara an jeden Mann, den sie trifft, etwas auszusetzen. Der eine schwindelt beim Alter, der andere ist sparsam und immer so weiter. Sie findet an jedem etwas, was ihr nicht gef&amp;auml;llt und so sind die Dates meist schon nach dem Essen vorbei.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nat&amp;uuml;rlich versucht sie sich auch auf Partys und bei anderen Gelegenheiten M&amp;auml;nner kennen zulernen, aber anscheinend gibt es dort drau&amp;szlig;en keinen, der ihren Geschmack trifft. Das Ganze f&amp;uuml;hrt nat&amp;uuml;rlich dazu, dass wir Sara zu mehreren Dates begleiten d&amp;uuml;rfen und so auch erfahren, wie sie und wie die M&amp;auml;nner ticken.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;Mein Fazit&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Das Buch h&amp;auml;tte sicher interessant sein k&amp;ouml;nne, war es aber nicht. Sicher konnte man hier und da mal schmunzeln, aber insgesamt hat mir das Buch nichts gebracht. Die &amp;bdquo;M&amp;auml;nnergeschichten&amp;ldquo; werden viel zu oberfl&amp;auml;chlich betrachtet und Sara wei&amp;szlig; eigentlich gar nicht, was sie wirklich will. Vielleicht liegt das diesmal auch wirklich daran, dass ich ein Mann bin und Frauen je nun einmal ganz anders Denken als wir M&amp;auml;nner. Ich wei&amp;szlig; es nicht, es hat mich auf jeden Fall nicht &amp;uuml;berzeugt. Deswegen mache ich es auch kurz: 2 von 5 Sternen, mehr kann ich f&amp;uuml;r dieses Buch leider nicht vergeben.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:16:38 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Emma I.Kesselhut liest und beantwortet unsere Leseratten-Fragen ;-)</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=499</link>
      <description>&lt;p&gt;Vielleicht erinnert sich noch wer an die Aktion von 2009, in welcher ich die Leseratten dazu aufrief, mir ein paar Fragen zu beantworten. Heute hatte ich den Link mal wieder herausgesucht und bei Facebook ver&amp;ouml;ffentlicht. Das wird gleichzeitig dann auch getwittert, wo dann auch&lt;strong&gt; &lt;a href=&quot;http://emmakesselhut.wordpress.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Emma I. Kesselhut&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; drauf aufmerksam geworden ist. Nein, sie ist nicht nur drauf aufmerksam geworden, sie hat die Fragen auch beantwortet. Hier ist das, was sie dazu zu sagen hat:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px; font-weight: bold;&quot;&gt;Seit wann lest ihr?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ich lese schon immer passiv und aktiv seit der ersten Klasse. Am Anfang habe ich B&amp;uuml;cher bekommen, bei denen einige Worte durch Bilder ersetzt waren, aber in der dritten Klasse wollte ich keine Bilder mehr in B&amp;uuml;chern haben. Ge&amp;auml;ndert hat sich das erst wieder als ich vor 3 Jahren die Stadt der tr&amp;auml;umenden B&amp;uuml;cher gelesen habe. Die Zeichnungen von Herrn Moers dort sind sehr h&amp;uuml;bsch &amp;ndash; &amp;uuml;berhaupt sind die Werke von Herrn Moers sehr h&amp;uuml;bsch illustriert&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;br /&gt;Euer erstes Buch? (soweit ihr das noch wisst)&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Mein erstes Buch, zumindest das zum selbst lesen war glaube ich Heute wird gehext.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Welches Buch das erste war, das mir vorgelesen wurde, daran kann ich mich nun nicht mehr erinnern.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;br /&gt;Seid ihr Schnellleser oder Genie&amp;szlig;er?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Kommt darauf an. Habe ich weniger Zeit lese ich langsam habe ich viel Zeit lese ich schnell und gerne.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;br /&gt;Wie viele B&amp;uuml;cher habt ihr zu Hause die euch geh&amp;ouml;ren?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Gelistet habe ich 288, aber ich wei&amp;szlig;, dass diese Liste nicht vollst&amp;auml;ndig ist.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;br /&gt;Was war oder ist euer sch&amp;ouml;nster Lesemoment?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Wei&amp;szlig; ich nicht. Wenn ich ein Buch an einem Tag durchlese ist das sch&amp;ouml;n, ein schlechtes Buch, das man endlich durchhat ist sch&amp;ouml;n. Ein sch&amp;ouml;n formulierter Satz kann sch&amp;ouml;n sein, aber etwas Spezielles f&amp;auml;llt mir nicht ein.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;br /&gt;Wo lest ihr?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Meist im Bett oder auf der Couch. Manchmal auch im Zug.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;br /&gt;Wann lest ihr?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Wenn ich Zeit und Lust dazu habe, vor dem Schlafengehen und wenn gerade mal keine Hartz IV Shows im Fernsehen laufen.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;br /&gt;Wie viel lest ihr?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Momentan leider nicht sehr viel, h&amp;ouml;chstens 2-3 B&amp;uuml;cher pro Monat, aber das soll in den n&amp;auml;chsten anderthalb Jahren definitiv gesteigert werden. Begonnen mit der Steigerung habe ich mit dem wiederholten Lesen der Harry Potter B&amp;uuml;cher, was sich als schwierig gestaltet, da ich schon beim Gefangenen von Askaban bin und nur die ersten drei B&amp;uuml;cher besitze. Sch&amp;auml;tze ich werde am Mittwoch mal in die B&amp;uuml;cherei m&amp;uuml;ssen, wenn noch Geld nach dem Shoppen f&amp;uuml;r dringend ben&amp;ouml;tigte Winterkleidung &amp;uuml;brig ist.&lt;/p&gt; &lt;h3&gt;&lt;br /&gt;Was wolltest du zum Thema lesen schon immer mal gesagt haben?&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Lesen b&amp;uuml;ldet. ^^ &amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 20:09:12 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=499</guid>
    </item>
        <item>
      <title>So sollst du schweigen von Clara Salaman</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=497</link>
      <description>&lt;p&gt;Caroline w&amp;auml;chst in einer religi&amp;ouml;sen Organisation mitten in London  auf. Die Mitglieder der Organisation leben nach strengen Regeln. Das  Essen zum Beispiel darf nicht gekocht werden und es gilt eine spezielle  Kleidungsordnung. Die Kinder gehen auf eine gesonderte Schule, die von  der Organisation nach ihren Richtlinien errichtet wurde. Auch Caroline  besucht diese Schule. Allerdings beginnt sie, mit 13 gegen die  Organisation zu rebellieren. Dauernd steht sie im Konflikt mit der  Schulleiterin, Miss Fowler. Sie wird von ihr gedem&amp;uuml;tigt und als L&amp;uuml;gnerin  dargestellt. Auch von ihrem Vater erf&amp;auml;hrt Caroline Gewalt. Ihre Mutter  sagt zu alldem nichts. Schlie&amp;szlig;lich ist sie selber ein Mitglied der  Organosation und alles, was dort geschieht, ist richtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotzdem ist Caroline eine gute Sch&amp;uuml;lerin. Am liebsten sind ihr die  Griechischstunden. Der Lehrer ist ein junger Amerikaner &amp;ndash; Mr Steinberg.  Insgeheim hofft Caroline, ihn irgendwann einmal heiraten zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch die Schikanen der Schulleiterin und die wenige Liebe, die Caroline  widerfahren, sind schlie&amp;szlig;lich zuviel f&amp;uuml;r die 13j&amp;auml;hrige. Sie hat einen  Plan gegen Miss Fowler ausgeheckt. Als der Plan ausgef&amp;uuml;hrt ist, fl&amp;uuml;chtet  das M&amp;auml;dchen in blinder Panik. Sie will einfach nur weg von allem, was  an ihre Kindheit erinnert.&lt;br /&gt; Am Bahnhof klaut sie die Handtasche eines jungen M&amp;auml;dchens und nimmt  ihren Namen an, der auf dem Pass steht. Von nun an ist sie nicht mehr  Caroline Stern, sondern Lorrie Fischer.&lt;br /&gt; Mit dem Geld, was in der Handtasche war, fl&amp;uuml;chtet sie nach Frankreich.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mittlerweile ist sie erwachsen und lebt mit ihrem Freund Joe und Hund  Tilly wieder in London. Irrwitzigerweise ist sie nun  Familientherapeutin. Doch niemand kennt ihre Wahrheit. Immer noch ist  sie Lorrie Fischer. Ihr Freund hat keine Ahnung von der Vergangenheit  seiner Freundin. Bis eines Tages eine ehemalige Mitsch&amp;uuml;lerin in  Carolines Leben auftaucht. Au&amp;szlig;erdem begegnet sie ihrem ehemaligen Lehrer  wieder.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Abwechselnd in der Vergangenheit und im heutigen Leben erf&amp;auml;hrt man  immer mehr &amp;uuml;ber Caroline. Das klingt vielleicht etwas irref&amp;uuml;hrend, aber  man merkt sofort, welche Caroline man gerade vor sich hat.&lt;br /&gt; So sollst du schweigen ist ein zum Teil autobiografisches Buch der  Engl&amp;auml;nderin Clara Salaman. Wie ihr Leben verlief, schildert sie &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/lifeandstyle/2009/jul/25/family-spiritual-organisation-clara-salaman&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (englisch).&lt;br /&gt; Beim Lesen habe ich mich oft gefragt, was das f&amp;uuml;r eine kranke Sekte ist  und wieso die anderen nicht sehen, was sie da den Kindern, insbesondere  Caroline, antun. Stellenweise erscheint mir die Geschichte etwas  unrealistisch, was die Flucht betrifft. Dennoch habe ich richtig  mitgef&amp;uuml;hlt.&lt;br /&gt; So sollst du schweigen&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flyingthoug02-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=3492259243&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt; ist das erste Buch von Clara Salaman. Ein zweites ist wohl in Arbeit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;H&amp;auml;tte ich ein Punktesystem, w&amp;uuml;rde ich dem Buch die volle Punktzahl  geben. Das Thema ist sehr interessant und ich kann jedem das Buch  empfehlen, der gerne B&amp;uuml;cher &amp;uuml;ber religi&amp;ouml;se Gruppen liest. Zu der Sorte  Leser geh&amp;ouml;re ich eigentlich nicht, aber der Klappentext hat mich sehr  neugierig gemacht.&lt;br /&gt; Im Original hei&amp;szlig;t das Buch &amp;uuml;brigens &lt;em&gt;Shame On You&lt;/em&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flyingthoug02-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=0141041269&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 05:52:12 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=497</guid>
    </item>
        <item>
      <title>One Day von David Nicholls</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=496</link>
      <description>&lt;p&gt;Zwei Menschen treffen auf der Abschlussfeier aufeinander und  verbringen eine Nacht miteinander: Emma und Dexter. Von nun an erf&amp;auml;hrt  der Leser, was sie an jedem 15. Juli machen. Wie es ihnen geht, was aus  ihnen geworden ist. 20 Jahre lang.&lt;br /&gt; Trotz Studium wissen lassen beide sich erstmal zeit mit einem richtigen  Job. Dexter geht ins Ausland. Mal hierhin, mal dorthin. Emma arbeitet  zuerst beim Theater, schlie&amp;szlig;lich in einem mexikanischen Restaurant.  Dexter wird schlie&amp;szlig;lich Moderator einer Fernsehshow f&amp;uuml;r junge Leute.  Doch seine Shows sind eher ein Flop. Die Zeitungen schreiben nur noch  Schlechtes &amp;uuml;ber ihn. Er macht gerne Party und trinkt zu viel. Seine  Freundin hat er schon vorher oft gewechselt.&lt;br /&gt; Emma ist nicht gl&amp;uuml;cklich in ihrer Beziehung, aber findet einen Job als  Lehrerin. Aber eigentlich m&amp;ouml;chte sie Schriftstellerin werden.&lt;br /&gt; Dexter hat es nicht leicht. Seine Mutter ist schwerkrank und mit seinem  Vater und seiner Schwester scheint er sich nicht so gut zu verstehen.&lt;br /&gt; Dexter und Emma haben immer noch Kontakt zueinander. Sie schreiben sich  Briefe, Postkarten, telefonieren und treffen sich. Doch sie streiten  sich auch. Obwohl Emma irgendwann den Kontakt abbricht, finden sie  wieder zueinander. Auf einer Hochzeit gemeinsamer Freunde begegnen sie  sich wieder. Dort er&amp;ouml;ffnet Dexter ihr, dass er Vater wird und bald  heiratet. Emma f&amp;uuml;hlt sich alleine, weil alle ihre Bekannte verheiratet  sind und Kinder haben. Nur sie selber, mit &amp;uuml;ber 30, immer noch nicht.  Ihr ehemaliger Freund hat ihr zwar einen Heiratsantrag gemacht, aber sie  liebte ihn nicht.&lt;br /&gt; Dexter&amp;rsquo;s Ehe verl&amp;auml;uft alles andere als gut. Er trinkt weiterhin, kann  auf das Baby nicht aufpassen und scheint v&amp;ouml;llig zu versagen. Seinen Job  beim Fernsehen ist er schon l&amp;auml;ngst los. Ein Freund bietet ihm einen Job  an. Doch genau dieser Freund hat was mit seiner Frau. Die Scheidung ist  also absehbar.&lt;br /&gt; Emma hat in der Zeit schon viel gescvhrieben und ver&amp;ouml;ffentlicht. Sie  arbeitet nicht mehr als Lehrerin, sondern hat ihren Traum erf&amp;uuml;llt. Einer  ihrer B&amp;uuml;cher soll auch als Comic verfilmt werden. F&amp;uuml;r sie l&amp;auml;uft alles  bestens. Fehlt nur noch der Mann und ein Kind.&lt;br /&gt; Als sie f&amp;uuml;r einen Sommer in Paris st, besucht Dexter sie und das f&amp;uuml;hrt sie endlich zusammen.&lt;br /&gt; Doch das ist noch l&amp;auml;ngst nicht das Ende. Mehr will ich aber nicht verraten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anfangs kam ich mit dem Buch einfach nicht weiter. Es war irgendwie  anstrengend (weil ich&#039;s auf Englisch gelesen habe!). Aber es ist interessant, wie sich zwei Menschen &amp;uuml;ber die  Jahre hinweg entwickeln k&amp;ouml;nnen. Emma und Dexter machen viel durch und  schaffen es doch irgendwie. Es scheint, als br&amp;auml;uchten sie einander.&lt;br /&gt; Stellenweise ist das Buch aber auch traurig. Besonders an einer Stelle.&lt;br /&gt; W&amp;uuml;rde ich Punkte vergeben (oder Sterne), bek&amp;auml;me das Buch 3 von 5, eben weil ich zu Beginn nicht weiter kam.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 15:54:52 +0200</pubDate>
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