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    <title>www.lesensiegut.de</title>
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    <description>Lesen - mehr Fantasie für eine bessere Welt ;-)</description>
    <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 12:32:50 +0200</lastBuildDate>
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      <title>www.lesensiegut.de</title>
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      <title>„Die toten Frauen von Juarez“ von Sam Hawken</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=526</link>
      <description>&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;&amp;gt;&amp;gt;Jetzt ist alles in Ordnung, Kelly&amp;lt;&amp;lt;, sagte Sivilla. &amp;gt;&amp;gt;Jetzt ist alles in Ordnung.&amp;lt;&amp;lt; &amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Das sind die letzten beiden S&amp;auml;tze im Buch, bevor das Nachwort beginnt. Bevor der Leser dort aber hinkommt, muss er erst einmal 313 Seiten lesen. Wer das tut, erf&amp;auml;hrt auch, wer Kelly ist und warum er am Ende diese S&amp;auml;tze zu h&amp;ouml;ren bekommt.&lt;/p&gt;&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Die toten Frauen von Juarez &amp;ndash; die Geschichte eines Boxers und die Geschichte einer Stadt&lt;/h3&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3608502122/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3608502122&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die toten Frauen von Juarez - Amazon Partnerlink&quot; src=&quot;http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;amp;Format=_SL160_&amp;amp;ASIN=3608502122&amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;ID=AsinImage&amp;amp;WS=1&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;ServiceVersion=20070822&quot; style=&quot;float: left; margin: 2px 5px; border: 1px solid black;&quot; title=&quot;Die toten Frauen von Juarez - Amazon Partnerlink&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchertip-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=3608502122&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;Juarez ist eine Stadt in Mexico, welche direkt an der Grenze nach Texas liegt. Hier lebt auch Kelly Courter, ein Boxer aus den USA. Aufgrund seiner Vergangenheit darf er nicht mehr in den USA boxen und er kann dort auch nicht mehr leben. Deswegen hat sich Kelly in Juarez ein neues Leben aufgebaut, in welchem er mit Drogengesch&amp;auml;ften und fragw&amp;uuml;rdigen Boxk&amp;auml;mpfen sein Geld verdient. Die Drogengesch&amp;auml;fte wickelt Kelly im Auftrag von Esteban ab, mit dessen Schwester Kelly zusammen ist. &lt;br /&gt;Nach einem weiteren Boxkampf, bei dem Kelly als lebender Boxsack herhalten musste, entscheidet Kelly, dass er wieder richtige K&amp;auml;mpfe bestreiten m&amp;ouml;chte. Deswegen beginnt er, seinen K&amp;ouml;rper wieder zu trainieren und er schr&amp;auml;nkt seinen Alkoholkonsum ein. Doch als das alles nicht so funktioniert, wie Kelly es sich vorgestellt hat, rutscht er wieder in den Drogensumpf ab, aus welchen er sich erst einige Wochen sp&amp;auml;ter wieder befreien kann. Doch in der Zwischenzeit ist seine Freundin Paloma verschwunden und schnell f&amp;auml;llt der Verdacht auf Kelly und Esteban, etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben.&lt;br /&gt;Doch Sevilla, ein Polizist, der mehr oder weniger mit Kelly befreundet ist, glaubt nicht an die Schuld von Kelly und Esteban, auch wenn er am Anfang an deren Unschuld gezweifelt hatte. Deswegen beginnt er mit den Ermittlungen nach den wahren T&amp;auml;tern, wobei er &amp;uuml;berraschend Unterst&amp;uuml;tzung von einem anderen, j&amp;uuml;ngeren Polizisten erh&amp;auml;lt. Beide machen sich daran, das Geheimnis der toten Frauen von Juarez zu l&amp;ouml;sen.&lt;/p&gt;&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Fazit: &amp;bdquo;Die toten Frauen von Juarez&amp;ldquo; - ein spannender Kriminalroman&lt;/h3&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Sam Hawken ist mit dem Buch &amp;bdquo;Die toten Frauen von Juarez&amp;ldquo; ein spannender Kriminalroman gelungen. Er verbindet dabei die wahre Geschichte von den verschwundenen Frauen von Juarez, mit der fiktiven Geschichte eines gescheiterten Boxers, der in Juarez Zuflucht gesucht hat und sich dort ein Leben aufgebaut hat.&lt;br /&gt;Das Buch ist in vier Teilen aufgeteilt. Im ersten Teil lernen wir Kelly, Esteban, Paloma und Sevilla kennen. Wir erleben, wie Kelly neuen Mut sch&amp;ouml;pft, um dann in ein tiefes Loch zu fallen. Im zweiten Teil erleben wir die Ermittlungen gegen Kelly und Esteban, wobei wir auch erfahren, wie die Polizei in Mexico arbeitet. Im dritten Teil lernen wir dann Sevilla genauer kennen und sind bei den Ermittlungen der beiden Polizisten dabei, welche sie ohne Wissen ihrer Vorgesetzten durchf&amp;uuml;hren, um dann im vierten Teil des Buches zum gro&amp;szlig;en Finale zu kommen. &lt;br /&gt;Die Spannung selbst baut sich langsam von Teil zu Teil auf, und wird bis kurz vor Schluss aufrecht gehalten. Man err&amp;auml;t auch nicht so schnell, auf welche Reise uns der Autor mitgenommen hat, wodurch er die Spannung sehr lange aufrecht erh&amp;auml;lt. &lt;br /&gt;Ich habe das Buch gerne gelesen und gebe ihn 4 von 5 Punkten. Einen Punkt ziehe ich aber ab, weil es zwischendurch doch ein wenig langatmig ist.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 14:57:30 +0200</pubDate>
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      <title>„Freiheit statt Kapitalismus“ von Sahra Wagenknecht</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=525</link>
      <description>&lt;p&gt;Sahra Wagenknecht d&amp;uuml;rfte vielen aus der Politik bekannt sein, denn sie ist Mitglied der Partei &amp;bdquo;Die Linken&amp;ldquo;. Hier werden wohl viele schon aufh&amp;ouml;ren zu lesen, denn &amp;bdquo;Die Linken&amp;ldquo; stehen doch f&amp;uuml;r den b&amp;ouml;sen Kommunismus und B&amp;uuml;cher, welche von Mitgliedern dieser Partei geschrieben wurden, k&amp;ouml;nnen eigentlich nichts Gutes enthalten. Ich gebe aber zu bedenken, das jeder seinen Horizont ruhig einmal erweitern darf.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Freiheit statt Kapitalismus&amp;ldquo; - warum der Kapitalismus nicht mehr funktionieren kann!&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3821865466/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3821865466&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Freiheit statt Kapitalismus - Amazon Partnerlink&quot; src=&quot;http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;amp;Format=_SL160_&amp;amp;ASIN=3821865466&amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;ID=AsinImage&amp;amp;WS=1&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;ServiceVersion=20070822&quot; style=&quot;float: left; margin: 2px 5px; border: 1px solid black;&quot; title=&quot;Freiheit statt Kapitalismus - Amazon Partnerlink&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchertip-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=3821865466&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Sahra Wagenknecht erkl&amp;auml;rt in ihrem Buch ausf&amp;uuml;hrlich, warum der Kapitalismus in seiner jetzigen Form nicht mehr funktionieren kann. Dabei verteufelt sie den Kapitalismus nicht, sondern zeigt auf, warum bestimmte Marktmechanismen au&amp;szlig;er Kraft gesetzt wurden und wie neue Mechanismen gegen die Freiheit vieler B&amp;uuml;rger arbeiten. Im ersten Teil betrachtet sie dabei den Finanzmarkt, der inzwischen von der realen Wirtschaft total abgekoppelt ist. Es werden neue Geldwerte geschaffen, denen keine Produkte mehr gegen&amp;uuml;berstehen. Sahra Wagenknecht erkl&amp;auml;rt auch, warum das nicht zu einer hohen Inflation f&amp;uuml;hrt und auch, warum das nicht ewig so weitergehen kann.&lt;br /&gt;Sie zeigt auch, warum sich der Finanzmarkt in den letzten Jahren von den restlichen M&amp;auml;rkten so stark entfernt hat, und welche Schuld die Rot-Gr&amp;uuml;ne Regierung daran hat. &lt;br /&gt;Aber nicht nur der Finanzmarkt wird beleuchtet, sondern auch die Monopole, die es in Deutschland eigentlich gar nicht in privater Hand geben sollte, werden angesprochen. Sie zeigt auf, warum diese Monopolstellung, sowohl auf den M&amp;auml;rkten wie auch beim Kapital, nicht nur Marktmacht bedeutet, sondern auch politische Macht. Und zu guter Letzt zeigt sie auch ein Konzept auf, wie diese Fehlentwicklungen bek&amp;auml;mpft werden k&amp;ouml;nnen und die Wirtschaft wieder zu etwas wird, was f&amp;uuml;r den Wohlstand aller Menschen sorgt, und nicht nur f&amp;uuml;r den Wohlstand weniger.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;br /&gt;Mein Fazit &amp;ndash; viele Aspekte sollten zumindest zum Nachdenken anregen.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Viele Gedanken, die Sahra Wagenknecht in ihrem Buch niedergeschrieben hat, hatte ich in &amp;auml;hnlicher Form auch schon. Nat&amp;uuml;rlich fehlte mir bisher das Wissen, um diese Gedanken zu untermauern, aber die Argumentation von Sahra Wagenknecht ist hier nachvollziehbar. Nat&amp;uuml;rlich ist Frau Wagenknecht Mitglied einer Partei, weswegen der Leser auch nicht alles einfach so hinnehmen sollte. Aber es ist eine Grundlage, um eine Diskussion anzufangen und um den Weg zu finden, der uns in ein neues Gesellschafts-, und Wirtschaftssystem f&amp;uuml;hrt. Dieser Diskussion sollte sich jeder stellen, egal ob er Anh&amp;auml;nger des Kapitalismus ist, oder Gegner. Es kann niemanden schaden, seinen Horizont zu erweitern und dadurch seine eigenen Argumente auf die Probe zu stellen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Von mir bekommt das Buch 5 von 5 Punkten, es ist aber nat&amp;uuml;rlich nur f&amp;uuml;r Leser interessant, die sich f&amp;uuml;r die Politik interessieren.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 09 Apr 2012 12:44:46 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>„Die Blutlinie“ von Cody McFadyen</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=524</link>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wenn Ihnen dieses Buch keine Angst macht, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.&amp;ldquo;, verspricht die New York Times. Einen Arzt habe ich nicht aufgesucht, Angst hatte ich auch nicht, aber ob mir das Buch gefallen hat, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Blutlinie&amp;ldquo; von Cody McFadyen &amp;ndash; Die Story&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3785722583/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3785722583&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Blutlinie - Amazon-Partnerlin&quot; src=&quot;http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;amp;Format=_SL160_&amp;amp;ASIN=3785722583&amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;ID=AsinImage&amp;amp;WS=1&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;ServiceVersion=20070822&quot; style=&quot;float: left; margin: 2px 5px; border: 1px solid black;&quot; title=&quot;Die Blutlinie - Amazon-Partnerlin&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchertip-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=3785722583&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;Nachdem die FBI-Agentin Smoky Barrett ihren Mann und ihre Tochter durch einen Verbrecher verloren hat und sie deswegen eine l&amp;auml;ngere Pause in ihren Beruf einlegen musste, ersch&amp;uuml;ttert jetzt ein neuer Mordfall die Agentin und das FBI. Denn eine alte Freundin von Smoky Barett wurde ermordet und der T&amp;auml;ter m&amp;ouml;chte, dass Smoky Barett diesen Fall &amp;uuml;bernimmt. Smoky z&amp;ouml;gert einige Zeit, entschlie&amp;szlig;t sich dann aber, wieder zum FBI zur&amp;uuml;ck zukehren und den Fall zu &amp;uuml;bernehmen. &lt;br /&gt;Mit ihrem Team macht sie sich an die Arbeit, muss aber schnell feststellen, dass der M&amp;ouml;rder es nicht nur auf seine Opfer abgesehen hat, sondern auch auf Smoky und ihr Team. Ein Wettkampf mit dem T&amp;auml;ter beginnt, der immer weitere Morde begeht, und den Ermittlern anscheinend immer einen Schritt voraus ist. Nicht einmal vor den Familien der Ermittler macht der T&amp;auml;ter halt, was den Druck auf die Ermittler erh&amp;ouml;ht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;br /&gt;Mein Fazit &amp;ndash; ein spannender Thriller, vor dem man aber keine Angst haben muss.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang des Artikels hatte ich ja schon die New York Times zitiert. Aber wenn ich ehrlich bin, Angst hat mir das Buch nicht gemacht. Es ist ein spannender Thriller, den ich phasenweise auch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte, aber meine Nerven haben es ausgehalten.&lt;br /&gt;Im Buch selbst wird viel &amp;uuml;ber die Vergangenheit von Smokey berichtet, fast mehr, als vom aktuellen Fall. Aber nicht nur Smokey wird vorgestellt, sondern auch alle ihre Teammitglieder. Das Hintergrundwissen wird aber gebraucht, denn auch der T&amp;auml;ter nutzt dieses, um die Schwachstellen der Agenten zu finden und sie damit unter Druck zu setzen. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Menschen, die sehr schwache Nerven haben, sollte noch erw&amp;auml;hnt werden, dass die Morde sehr gut beschrieben sind und das dann doch schon ziemlich blutig ist.&lt;br /&gt;Eines ist mir negativ aufgefallen, n&amp;auml;mlich der st&amp;auml;ndige Hinweis darauf, dass alle Agenten in Smokeys Team die besten Agenten sind. Ach ja, man kann, wenn man die Hinweise aufmerksam zusammenf&amp;uuml;gt, schnell auf den eigentlichen T&amp;auml;ter schlie&amp;szlig;en, jedenfalls ging es mir so.&lt;br /&gt;Insgesamt gebe ich dem Buch aber 4,5 von 5 Punkten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Weitere Links:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tim-gramberg.de/1581/gelesen-cody-mcfadyen-die-blutline/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tim Gramberg hat das Buch auch gelesen und seien Meinung aufgeschrieben&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://buchgedanken.blogspot.de/2011/10/rezension-die-blutlinie-von-cody.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bei Wortmalerei ist ebenfalls eine Buchbesprechung zu finden&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 07:18:35 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Aliens oder schau mal... - 52-Bücher</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=523</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;Projekt 52&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;http://www.lesensiegut.de/uploads/images/img4f368c23bbf80.jpg&quot; style=&quot;float: left; margin: 2px 5px; border: 2px solid black;&quot; title=&quot;Projekt 52&quot; width=&quot;138&quot; /&gt;Es ist ja schon ein paar Wochen her, dass ich beim Projekt &amp;bdquo;52-B&amp;uuml;cher&amp;ldquo; mitgemacht habe. Die letzten Themen waren nicht wirklich was f&amp;uuml;r mich, jedenfalls ist mir nichts dazu eingefallen. Auch in dieser Woche ist das Thema nicht wirklich einfach, aber ich werde einmal schauen, ob mir dazu etwas einf&amp;auml;llt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monstermeute.wordpress.com/2012/03/23/52-bucher-woche-21/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;bdquo;Aliens oder schau mal, wer da zum Essen kommt.&amp;ldquo; - grummel (Komma von mir gesetzt &lt;img class=&quot;imgsmile&quot; src=&quot;http://www.lesensiegut.de/uploads/smil3dbd4e398ff7b.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; )&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aliens, damit sind ja nicht unbedingt Au&amp;szlig;erirdische gemeint. Jedenfalls nicht in der englischen Bedeutung &lt;img class=&quot;imgsmile&quot; src=&quot;http://www.lesensiegut.de/uploads/smil3dbd4e398ff7b.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;. Ich werde es also auch auf B&amp;uuml;rger ausweiten, die sich in einem fremden Land befinden, oder in einer fremden Stadt, ich nehme mir den Spielraum einfach.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=84&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Umwege erh&amp;ouml;hen die Ortskenntnis von Markus Seidel&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie wusste ich, dass ich vor Jahren ein Buch gelesen hatte, in dem es um einen Wiener ging, der nach Berlin gezogen ist und dort nicht wirklich gl&amp;uuml;cklich geworden ist. Das Buch hie&amp;szlig; &amp;bdquo;Umwege erh&amp;ouml;hen die Ortskenntnis&amp;ldquo; und ich habe es im Jahre 2005 gelesen.&lt;br /&gt;Der Protagonist in diesem Buch lebt seit 2 Jahren in Berlin, wird aber nicht warm mit der Stadt. Er f&amp;uuml;hlt sich nicht wohl, und verliert den roten Faden in seinem Leben. Deswegen entscheidet er sich, Berlin den R&amp;uuml;cken zu kehren und, zumindest f&amp;uuml;r einen Urlaub, wieder zur&amp;uuml;ck nach Wien zu gehen. Doch er reist nicht auf direkten Weg nach Wien, sondern macht einen Umweg &amp;uuml;ber Tschechien, wo er auch einen alten Freund wieder trifft, wodurch er am Ende noch ein wenig verwirrter ist.&lt;br /&gt;In Wien quartiert er sich dann bei einer alten Schulfreundin ein und hier beginnt der Protagonist dann auch, seinen Weg zur&amp;uuml;ck zu sich zu finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Alien also, der wieder nach Hause geht, dort zuf&amp;auml;llig bei seiner alten Schulfreundin zum Essen kommt und dadurch wieder zu sich selbst findet und der dadurch auch den roten Faden im Leben wieder aufnimmt.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 15:29:30 +0200</pubDate>
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        <item>
      <title>Rezensenten gesucht für Kindle-eBook (am 24.-25.03. kostenlos laden)</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=522</link>
      <description>&lt;p&gt;Eine deutsche Liebesgeschichte; frei von Vampiren, aber die Femdenlegion, ein Butler und ein G&amp;auml;rtner kommen vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kaum haben Anna und Georg sich wiedergefunden, scheint ihr Gl&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r immer verloren. Wessen Plan steckt hinter Georgs Verschwinden, wer begleitet Anna nach Argentinien und wem ist selbst der finstere Wilhelm Bornwart nicht gewachsen?&lt;br /&gt;Jahrzehnte sp&amp;auml;ter f&amp;uuml;hren Georgs unge&amp;ouml;ffnete Briefe Eva und Magnus nach M&amp;uuml;nchen. Sie wissen nicht, wie gef&amp;auml;hrlich ihr sommerlicher Ausflug ist. Sie sind nicht allein unterwegs. Alte Rechnungen werden beglichen, neue Freundschaften werden geschlossen. Als alle Masken gefallen sind, macht Anna sich auf eine Reise in die Vergangenheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://tilmanweysser.blogspot.com.ar/p/leseprobe.html&quot; title=&quot;Leseprobe&quot;&gt;Leseprobe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlich,&lt;br /&gt;T.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B007MRZW2K/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=B007MRZW2K&quot;&gt;Verlust &amp;amp; Erf&amp;uuml;llung - Ein Bild vom alten Gringo&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchertip-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=B007MRZW2K&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt; - Link zum Amazon-E-Book&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:47:20 +0200</pubDate>
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      <title>„Wenn ich eine Frau wäre“ von Sarah Bosetti</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=521</link>
      <description>&lt;p&gt;Heute m&amp;ouml;chte ich euch ein Buch vorstellen, welches ich selbst noch gar nicht gelesen habe. Ich bin jetzt nicht gr&amp;ouml;&amp;szlig;enwahnsinnig geworden, nein, ich habe die Autorin schon live geh&amp;ouml;rt und wei&amp;szlig;, dass Sie gut ist &lt;img class=&quot;imgsmile&quot; src=&quot;http://www.lesensiegut.de/uploads/smil3dbd4e398ff7b.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;. Jetzt aber genug rumgelabert, legen wir los.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&amp;bdquo;Wenn ich eine Frau w&amp;auml;re&amp;ldquo; von Sarah Bosetti&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3939055174/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3939055174&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Wenn ich eine Frau w&amp;auml;re - Amazon-Link&quot; src=&quot;http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;amp;Format=_SL110_&amp;amp;ASIN=3939055174&amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;ID=AsinImage&amp;amp;WS=1&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;ServiceVersion=20070822&quot; style=&quot;float: left; margin: 2px; border: 1px solid black;&quot; title=&quot;Wenn ich eine Frau w&amp;auml;re - Amazon-Link&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchertip-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=3939055174&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;Beim Buchtitel muss ich immer sofort an den Text denken, den ich als erstes von Sarah Bosetti geh&amp;ouml;rt habe &amp;ndash; er begann n&amp;auml;mlich mit eben diesen Worten. Und wenn ich daran denke, dann muss ich auch sofort an den Spruch denken &amp;bdquo;Willst du etwa sagen, dass ich Fett bin?&amp;ldquo;. Auch der kommt von Sarah Bosetti und es deutet an, worum es im Buch geht. N&amp;auml;mlich um Humor! Es handelt sich um eine &amp;bdquo;bissig-absurde Gro&amp;szlig;stadtgeschichte&amp;ldquo; welche &amp;bdquo;prall gef&amp;uuml;hlt&amp;ldquo; ist mit &amp;bdquo;Klosch&amp;uuml;sselromantik&amp;ldquo;. Sagt doch eigentlich alles, oder?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hach, ich liebe das Buch jetzt schon, auch wenn ich es mir noch gar nicht gekauft habe. Ich verspreche euch aber, dass hier noch eine weitere Buchbesprechung erscheinen wird, notfalls auch ein Verriss, wenn es denn nicht das h&amp;auml;lt, &lt;strong&gt;was ich mir verspreche&lt;/strong&gt;. Nun lasse ich aber die Autorin selbst sprechen, denn sie wei&amp;szlig; ja einiges zum Thema &amp;bdquo;Wenn ich eine Frau w&amp;auml;re&amp;ldquo; zu sagen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;259&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/lFoFi8QuwVc&quot; style=&quot;display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:42:39 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Buchmesse Leipzig – der erste Tag ist vorbei</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=520</link>
      <description>&lt;p&gt;Leider bin ich nicht auf der Buchmesse in Leipzig, aber auf dem laufenden halte ich mich dennoch. Der erste Tag ist inzwischen auch schon vorbei, drei weitere folgen noch und doch gibt es schon Interessantes zu berichten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wolfgang Herndorf bekommt den Preis der Leipziger Buchmesse&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Autor Wolfgang Herndorf konnte sich mi seinem Buch&lt;strong&gt; &amp;bdquo;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3871347345/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3871347345&quot;&gt;Sand&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchertip-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=3871347345&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; den Preis der Leipziger Buchmesse im Bereich Belleristik sichern. Traurig dabei ist, dass der Berliner Autor an einen unheilbaren Gehirntumor leidet, und es gar nicht sicher war, ob das Buch &amp;uuml;berhaupt noch fertig wird. Aufgrund seiner Krankheit war der Autor auch nicht selbst bei der Preis&amp;uuml;bergabe, er steht auch nicht f&amp;uuml;r Lesungen oder Interviews zur Verf&amp;uuml;gung, was verst&amp;auml;ndlich ist, wenn der Tod so nah ist. Wer mehr &amp;uuml;ber das Buch wissen m&amp;ouml;chte, findet auf &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/radio/hr-info/index.jsp?rubrik=60959&amp;amp;key=standard_document_44268467&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HR-online.de einen sch&amp;ouml;nen Artikel&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Astrid Seehaus erh&amp;auml;lt den 1. Th&amp;uuml;ringer Krimipreis&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ebenfalls wurde auf der Leipziger Buchmesse der 1. Th&amp;uuml;ringer Krimipreis vergeben. Aus mehr als 40 Einsendungen wurde der Roman &amp;bdquo;Tod im Eichsfeld&amp;ldquo; von Astrid Seehaus ausgew&amp;auml;hlt. Das Buch selbst ist erst am Anfang der Woche im Handel, jedoch ist die erste Auflage von 2.000 St&amp;uuml;ck bereits ausverkauft. Es scheint sich also um einen Geheimtipp zu handeln und darum soll es auch in den n&amp;auml;chsten Wochen schon Nachschub geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nat&amp;uuml;rlich wurden noch sehr viel mehr Preise vergeben, aber das jetzt alles aufzuz&amp;auml;hlen, w&amp;uuml;rde wohl den Rahmen des Artikels sprengen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Christian Kracht sagt seine Lesung ab&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Am Donnerstag wollte Christian Kracht aus seinem Buch&lt;strong&gt; &amp;bdquo;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3462041312/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3462041312&quot;&gt;Imperium&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchertip-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=3462041312&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; auf der Buchmesse vorlesen. Doch diese Lesung sagte er nun ab! Damit geht er wohl einer Diskussion aus dem Weg, welche sich mit seinem Weltbild besch&amp;auml;ftigt. Der Spiegel-Kritiker Georg Diez Kracht warf ihm n&amp;auml;mlich vor, dass Kracht ein rechtes Weltbild habe.&lt;br /&gt;Interessant w&amp;auml;re es schon, wenn sich Christian Kracht zu diesen Vorw&amp;uuml;rfen &amp;auml;u&amp;szlig;ern w&amp;uuml;rde. Sein Buch &amp;bdquo;Imperium&amp;ldquo; verkauft sich derzeit aber noch sehr gut.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Weitere Links:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn ihr auf der Buchmesse wart und einen Blogartikel dazu verfasst habt, schreibt mir bitte kurz, dann w&amp;uuml;rde ich euch hier an dieser Stelle verlinken.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 08:14:42 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Tipps für die Buchmessevorbereitung ;-)</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=519</link>
      <description>&lt;p&gt;Diese Woche geht sie wieder los, die Buchmesse in Leipzig. Vom &lt;strong&gt;15.03. bis zum 18.03.2012&lt;/strong&gt; treffen sich wieder die ganzen B&amp;uuml;cherratten in Leipzig, um dort nach neuem Lesestoff zu suchen, Autoren kennenzulernen oder mit Verlagen in Kontakt zu kommen. Einige von diesen B&amp;uuml;cherratten w&amp;uuml;rden wohl einen LKW brauche, um am Ende der Veranstaltung wieder nach Hause zu kommen, wenn sie das Geld f&amp;uuml;r all die sch&amp;ouml;nen B&amp;uuml;cher h&amp;auml;tten. Doch bevor es losgeht, solltet ihr vielleicht noch einmal checken, ob ihr &amp;uuml;berhaupt schon vorbereitet seid.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;1. B&amp;uuml;cher aussortieren und abgeben.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ihr braucht auf jeden Fall neuen Platz in euren Regalen, denn ihr werdet auf keinen Fall ohne neuen B&amp;uuml;chervorrat nach Hause kommen. Ich wei&amp;szlig;, viele k&amp;ouml;nnen sich nicht von ihren B&amp;uuml;chern trennen. Aber seid ehrlich zu euch, wie viele B&amp;uuml;cher habt ihr wirklich schon mehrfach gelesen? Es sind wohl die wenigsten! Au&amp;szlig;erdem solltet ihr euch einmal vor Augen f&amp;uuml;hren, dass es auf dieser Welt so viele B&amp;uuml;cher gibt, die ihr in einem Leben gar nicht alle lesen k&amp;ouml;nnt. Es gibt also viel zu entdecken, da ist es Zeitverschwendung, B&amp;uuml;cher mehrmals zu lesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr solltet euch also einen Ruck geben, und die B&amp;uuml;cher aussortieren, die ihr schon lange nicht mehr angefasst habt. Jedes Buch ist dazu da, um gelesen zu werden. Wenn es bei euch im Regal steht, wird es aber meist nicht gelesen, sondern es verstaubt. Die aussortierten B&amp;uuml;cher k&amp;ouml;nnt ihr dann &amp;uuml;ber Bookcrossing in die Freiheit entlassen, ihr k&amp;ouml;nnt sie verkaufen oder ihr gebt sie in sozialen B&amp;uuml;cherl&amp;auml;den ab, damit auch &amp;auml;rmere Menschen in den Genuss von B&amp;uuml;chern kommen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;2. Schaut euch euren Lesevorrat an.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bevor ihr auf der Buchmesse wieder zuschlagt, solltet ihr euch bewusst werden, wie viele ungelesene B&amp;uuml;cher ihr zu Hause habt und wie viel Zeit ihr noch brauchen werdet, um diese zu lesen. Wenn ihr noch einen B&amp;uuml;chervorrat f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten 30 Jahre zu Hause habt, solltet ihr euch &amp;uuml;berlegen, ob ihr wirklich neue B&amp;uuml;cher braucht, oder ob ihr euch nicht lieber darauf konzentriert, neue Leseratten oder Autoren kennenzulernen. Es bringt nichts, wenn ihr den B&amp;uuml;cherstapel noch verdoppelt, au&amp;szlig;er ihr habt vor, das Lesen zu einem Fulltime-Job zu machen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;3. Habt ihr noch gen&amp;uuml;gend Lebensmittelvorr&amp;auml;te f&amp;uuml;r die Zeit nach der Buchmesse?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zu guter Letzt solltet ihr noch eure Lebensmittelvorr&amp;auml;te &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen. Nichts ist &amp;auml;rgerlicher, als nach der R&amp;uuml;ckkehr nicht sofort in die neuen B&amp;uuml;cher versinken zu k&amp;ouml;nnen. Nat&amp;uuml;rlich sind auch die Tee- und Weinvorr&amp;auml;te gemeint, denn viele trinken zu einem Buch ja gerne auch einmal einen leckeren Tee oder ein Glas Rotwein. Sollten die Vorr&amp;auml;te ersch&amp;ouml;pft sein, weil ihr schon seit der letzten Buchmesse nicht mehr einkaufen wart, dann solltet ihr diese noch vor der Buchmesse wieder auff&amp;uuml;llen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich w&amp;uuml;nsche euch allen viel Spa&amp;szlig; bei der Buchmesse, lasst euch wieder von vielen B&amp;uuml;chern inspirieren, gebt wirklich nur soviel Geld aus, wie ihr zur Verf&amp;uuml;gung habt, und denkt dran, es gibt auch noch ein Leben neben den B&amp;uuml;chern.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 07:37:50 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Dieter Ebels: Lola ...oder wie man eine aufblasbare Sexpuppe ermordet</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=518</link>
      <description>&lt;p&gt;Dieter Ebels&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lola ...oder wie man eine aufblasbare Sexpuppe ermordet&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heinz, 30 Jahre alt und immer noch m&amp;auml;nnliche Jungfrau, wohnt im beschaulichen K&amp;uuml;stenst&amp;auml;dtchen Prickenstett. In einem Erotikversandkatalog entdeckt er die aufblasbare Sexpuppe &quot;Lola&quot; und ist davon &amp;uuml;berzeugt, dass er mit dieser Lola all seine erotischen Fantasien ausleben kann. Ein Griff zum Telefon und Lola ist bestellt. Es ist der Beginn einer schier unglaublichen Geschichte. Lola schafft es, eine ganze K&amp;uuml;stenregion in Unruhe zu versezten. Auch wenn Lola die Titelfigur dieser Geschichte ist, so spielt sie doch nur eine Nebenrolle. In die eigentlichen Hauptrollen schl&amp;uuml;pfen die Leute, denen Lola begegnet. Es ist das au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Spektrum der Charaktere, die der Erz&amp;auml;hlung Leben einhauchen. Dem Leser offenbaren sich humorvoll verpackte Frivolit&amp;auml;ten und Obsz&amp;ouml;nit&amp;auml;ten, ihm manifestieren sich die oft perplexen Gedankeng&amp;auml;nge der verschiedenen Pers&amp;ouml;nlichkeiten.Der Roman ist eine Humoreske, deren Situationskomik das Zwerchfell des Lesern bis aufs &amp;Auml;u&amp;szlig;erste strapaziert, ein Lesevergn&amp;uuml;gen, das man allerdings nicht ernst nehmen sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Krimis des Autors hatte ich immer gefressen. Ich war &amp;uuml;berrascht, dass Ebels nun &amp;uuml;ber ein solches Thema schrieb und ich war auch neugierig. Deshalb habe ich mir das Buch gekauf. Der Kauf hat sich mehr als gelohnt, denn &quot;Lola&quot; ist mit Abstand das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Lesevergn&amp;uuml;gen, welches ich je in die H&amp;auml;nde bekam. Ich habe beim Lesen Tr&amp;auml;nen gelacht, habe so gelacht, dass mir fast die Luft weg geblieben ist. Das hat noch kein Buch vorher geschafft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Meinung: Eine Geschichte, die ich nicht vergessen werde. Nach Schulnoten gebe ich &quot;Lola&quot; eine glatte 1.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:54:58 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Der Tornister-Betrug von Susanne Johanna Groetzner</title>
      <link>http://www.lesensiegut.de/modules/news/article.php?storyid=517</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3862377156/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3862377156&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Der Tornisterbetrug - Partnerlink Amazon&quot; src=&quot;http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;amp;Format=_SL110_&amp;amp;ASIN=3862377156&amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;ID=AsinImage&amp;amp;WS=1&amp;amp;tag=buchertip-21&amp;amp;ServiceVersion=20070822&quot; style=&quot;float: left; margin: 2px 3px; border: 1px solid black;&quot; title=&quot;Der Tornisterbetrug - Partnerlink Amazon&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchertip-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=3862377156&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;Ich kann mich noch gut an meine Einschulung erinnern. Sie war damals das erste wichtige Ereignis in meinem Leben und so ist es wohl f&amp;uuml;r alle Kinder, die vor ihrem ersten Schuljahr stehen. Auch im Kinderroman &amp;bdquo;Der Tornister-Betrug&amp;ldquo; von Susanne Johanna Groetzner geht es um einen Jungen, der vor seinem ersten Schuljahr steht. Nur leider vergeht ihm die Freude ziemlich schnell, denn ein Geschenk zu seinem Geburtstag macht ihm das Leben etwas schwerer.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tornister-Betrug &amp;ndash; ein roter Schultornister auf Abwegen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte ist schnell erz&amp;auml;hlt. Jon bekommt zu seinem sechsten Geburtstag einen roten Schultornister geschenkt. Leider handelt es sich dabei nicht um einen normalen Schultornister, sondern um einen Schultornister mit eigenem Willen. Er m&amp;ouml;chte alle Schulaufgaben f&amp;uuml;r Jon erledigen, was Jon nat&amp;uuml;rlich nicht passt, da er dadurch selbst nichts lernt. Doch Jon hat Angst vor seinem Schultornister und gibt seinen Forderungen erst einmal nach. Doch gleichzeitig sucht er nach einem Plan, wie er seinen roten Tornister, den er Brutus genannt hat, loswerden kann. Leider missgl&amp;uuml;cken die ersten Versuche, aber Jon kann sich bald &amp;uuml;ber die Unterst&amp;uuml;tzung eines &amp;auml;lteren Herren freuen, dem der willensstarke Tornister vorher geh&amp;ouml;rt hat.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Jon beginnt ein gro&amp;szlig;es Abenteuer. Ob er den Tornister los wird, oder nicht, das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit &amp;ndash; Jon erscheint sehr viel &amp;auml;lter, als man es von einem Sechsj&amp;auml;hrigen erwartet&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Als ich im Programm des Projekte-Verlages dieses Buch entdeckt habe, wollte ich es sofort lesen. Ich fand die Geschichte sofort interessant, weswegen es mich auch nicht gest&amp;ouml;rt hat, dass es sich um ein Buch f&amp;uuml;r Kinder handelt. Die Geschichte hat auch das gehalten, was ich mir davon versprochen habe, nur leider ist die Sprache, welche im Buch verwendet wird, nicht die Sprache eines Sechsj&amp;auml;hrigen. Jedenfalls ist das mein Eindruck, wobei mir auch die Autorin best&amp;auml;tigt hat, dass Jon ein pfiffiges Kerlchen ist, damit Sie die Geschichte an den Schulanfang legen konnte. Allerdings leidet das Buch etwas darunter, denn der Leser erwartet einen sechsj&amp;auml;hrigen Jungen und keinen jungen Erwachsenen. Es gibt auch noch ein paar andere Stellen im Buch, die nicht ganz passen. Wen man das Buch seinem Kind vorliest, sollte man ihm danach auch erkl&amp;auml;ren, dass man einem &amp;auml;lteren Herren nicht einfach so schnell vertrauen sollte. &lt;br /&gt;Insgesamt ist die Geschichte aber schon interessant. F&amp;uuml;r Kinder ist es sicher sehr spannend, wenn sie dieses Buch lesen. Darum gebe ich hier auch eine Leseempfehlung, aber mit der Einschr&amp;auml;nkung, die ich oben schon angesprochen habe.&lt;br /&gt;Wegen der Sprache und den Passagen, die nicht ganz stimmig sind, kann ich dem Buch leider nur 2,5 von 5 Punkten geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;&quot;Der Tornister-Betrug&quot; von Susanne Johanna Grotzner ist im Projekte-Verlag erschienen. Die ISBN ist 973-3-86237-715-2 und kostet 16,50 Euro.&lt;/h4&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:43:16 +0200</pubDate>
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