 |
Login |
 |
|
 |
Hauptmenü |
 |
|
 |
Ab mit der Seite in deinen Feedreader |
 |
|
 |
Wer ist online |
 |
9 Besucher sind online ( 3 Besucher halten sich im Bereich Buchvorstellungen auf.)
Mitglied(er): 0
Gäste: 9
mehr...
|
 |
Topliste |
 |
|
|

|
Kinderbücher : Willy und die somnambule Pekinesenkatze
|
| Geschrieben von Hedwig am 22.11.2007 16:44 (1424 x gelesen) |
 Willy ist der intelligenteste Hund der Welt und hasst baden. Umso lieber hilft er da der kleinen Katze, deren Tante von einem gemeinen Zirkusdirektor entführt worden ist. Da sie mit ihren hellseherischen Fähigkeiten die Attraktion seiner Vorstellung ist, gibt er sie natürlich nicht kostenlos her. Er fordert ein hohes Lösegeld und so machen sich Willy und Mimi auf die lange Reise um die halbe Welt. Mit der Hilfe ihrer Freunde Kapitän Herman-the-German und dem ehemaligen Dedektiv Knisterstein versuchen sie nun das Lösegeld aufzutreiben und finden dabei so manch neuen Freund.
Ein tolles Kinderbuch, das Spass verspricht und auch hält. Neben dem extrem selbstbewussten Hund Willy und der ängstlichen Katze Mimi tauchen sehr unterschiedliche und kreative Figuren auf, die die Fantasie beflügeln und zum Träumen anregen.
ISBN: 978-3-938927-25-0
14,80 Euro |
|
|
Kinderbücher : Valentinas Geheimnis (Cornelia-Maria Richter)
|
| Geschrieben von Hedwig am 20.09.2007 12:00 (932 x gelesen) |
 Valentina ist sechs Jahre alt und hätte nur zu gerne eine kleine Schwester. Sie fühlt sich nämlich oft sehr einsam, besonders nachts. Da taucht plötzlich Wiggie auf, der kleine Engel 957, der sich fortan um sie kümmern soll. Wiggie leistet Valentina Gesellschaft und erklärt ihr Dinge über die Menschen, die ihr das Leben erleichtern sollen – Wiggie hat nämlich ein blaues Engelsbuch, in dem immer wieder neue Sachen drinstehen, so dass man es nie auslesen kann. Valentina lernt z.B., dass jeder einzelne Mensch wichtig ist, wie unbedeutend äußere Schönheit ist, wenn man jemanden mag, und dass auch die kleinste Mücke eine tragende Rolle im Leben spielt.
„Valentinas Geheimnis“ ist ein schönes Kinderbuch, besonders für kleine Mädchen. Viele Seiten bieten die Möglichkeit, die eigenen Vorstellungen der Geschichte aufzumalen und mit Glitzersternchen, die ebenfalls enthalten sind, zu verzieren. Valentina ist ein Mädchen mit Problemen, die fast jedes Mädchen in ihrem Alter hat, so dass sich Kinder leicht mit ihr identifizieren können. Jeder fühlt sich mal alleine, wünscht sich ein Geschwisterchen oder einen Freund. Dank Wiggie lernt Valentina damit umzugehen und entdeckt die Welt von einer anderen Seite – und so kann es auch jeder jungen Leserin ergehen.
|
|
|
Kinderbücher : Ein Haustier für Henriette (Franjo Terhart)
|
| Geschrieben von Hedwig am 19.09.2007 12:00 (1552 x gelesen) |
 Henriette ist die Frau von Willi Wutzke und wünscht sich nichts sehnlicher als jemanden, den sie umsorgen kann. So wünscht sie sich zum bevorstehenden Weihnachtsfest ein Haustier. Die streunende Katze, die Henriette jeden Nachmittag mit einem Besuch beehrt, hilft ihr bei der Suche. Henriette gibt eine Anzeige auf und macht sich gemeinsam mit der Katze auf eine Reise durch die Welt zu den verschiedensten Tieren, die sich als Haustier beworben haben. Doch die Katze findet auch an jedem Bewerber etwas auszusetzen, so dass Henriette schließlich ohne Haustier nach hause zurückkehrt. Dort merkt sie schließlich, dass die Lösung manchmal näher liegt, als man denkt...
„Ein Haustier für Henriette“ ist ein schönes Buch für Kinder. Der Leser wird augenblicklich gefangen von den Illustrationen, einer Mischung aus Zeichnung und Collage, die nicht nur Kinder begeistern. Henriette ist eine nette Dame, ein Oma-Typ, die sofort sympathisch wirkt und vielen Kindern die Möglichkeit bietet, sich selbst in der Geschichte wiederzufinden. Welches Kind möchte nicht selbst gerne ein Haustier haben? Die Kinder begleiten Henriette auf ihre Reise um die Welt, entdecken ebenfalls neue Tiere, gewinnen neue Eindrücke und kehren schließlich – glücklich – in die Realität zurück.
|
|
|
Kinderbücher : Das Märchen von Lillyann-Sofie und dem einsamen Wolf
|
| Geschrieben von Aabatyron am 30.05.2007 15:00 (1638 x gelesen) |
 Das Märchen von Lillyann-Sofie und dem einsamen Wolf
Kapitel 01 Keine Liebe von der Mutter
"Lillyann-Sofie - räume endlich deine Spielsachen auf!" Die Stimme der Mutter klang jetzt schon leicht verärgert. Wenn sie Lillyann-Sofies Namen in voller Länge aussprach, dann war Vorsicht geboten. Sonst nannte sie ihr kleines Mädchen immer liebevoll "Lilly". Lilly hatte absolut keine Lust die Spielsachen wieder wegzuräumen - die brauchte sie doch am Abend sowieso wieder. Sie wollte jetzt mit ihren Freunden draussen im Hof spielen und sich nicht mit so blöden unnötigen Aufräumereien herumplagen. "Los jetzt beeile dich und vertrödel nicht die ganze Zeit - deine Freunde warten bereits auf dich", drängte die Mutter. Lilly setzte einen trotzigen Gesichtsausdruck auf - nein, sie wollte sich nicht zwingen lassen – immer mußte sie so viele Aufräumarbeiten machen. "Wenn du dein Zimmer nicht aufräumst, darfst du nicht nach draussen zum Spielen", droht die Mutter jetzt energisch. Diese Drohung zeigt bei Lillyann-Sofie deutlich Wirkung. Das war eine mächtig grausame Drohung. Gefangen - kam Lillyann-Sofie der erste Gedanke, ihre Mutter war tatsächlich so grausam und wollte sie bei dem schönen Wetter im Haus gefangen halten während all ihre Freunde draussen spielen durften. Bestimmt waren deren Mütter nicht so grausam und zwangen sie, zu hause bleiben zu müssen. "Meine Eltern haben mich nicht mehr lieb", stammelte die Kleine traurig vor sich hin, während schon die ersten Tränen sich einen Weg über ihre Wangen suchten. Trotzig packte sie das Stofftier, welches sie von ihrer Mutter zum letzten Geburtstag geschenkt bekommen hatte und warf es in die andere Ecke des Zimmers. Die Mutter sah kurz ins Zimmer, ihr Blick verriet allerdings, dass sie es ernst meinte mit dem " draussen nicht Spielen dürfen". Durch das geöffnete Fenster drang das fröhliche Lachen der anderen Kinder. "Und meine Mutter hält mich hier gefangen" redete sich Lilly ein und ein leises Schluchzen verriet ihren Kummer darüber, dass ihre Mutter sie nicht mehr lieb hatte.
|
|
|
 |
Werbung |
 |
|
|
|
 |
Soziale Netzwerke |
 |
|
 |
Partnerseiten |
 |
|
 |
Meine Wunschliste |
 |
|
 |