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Sci-Fi : Blutportale - Markus Heitz
Geschrieben von Pizzalover am 07.07.2009 13:55 (464 x gelesen)
Sci-Fi

Als erstes Buch von Heitz habe ich Kinder des Judas gelesen und war sofort
von dieser Sicht auf Vampire und dem Schreibstil begeistert. Als ich dann Blutportale
entdeckt habe, war es eigentlich sofort klar, dass ich das Buch kaufen werde.
Die Geschichte dreht sich diesmal nicht (nur) um Vampire und mischt eigentlich
alles, was man in diesem Genre schon mal gesehen hat: Dämonen, Vampire, mysteriöse
Bruderschaften. Manchmal ist das ganze etwas zu verworren, aber immer spannend. Die
Story wirkt manchmal etwas überzogen, als müsste noch Platz für die ganzen Genre-Vertreter
geschaffen werden.
Der pseudo historische Hintergrund passt gut zur Geschichte und das Buch hat mich
nicht enttäuscht. Wer Kinder des Judas mochte, wird auch dieses Buch mögen.

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Sci-Fi : Das Geheimnis von Aabatyron - Die letzte Stufe der Evolution
Geschrieben von Aabatyron am 29.05.2007 15:00 (1668 x gelesen)
Sci-Fi

Das Geheimnis von
Aabatyron

Buch 03
Die letzte Stufe der Evolution
Kapitel 01 Die Plünderer 76 Seiten.
Kapitel 02 Die Retter 25 Seiten.
Kapitel 03 Die neue Spezies 46 Seiten.
Kapitel 04 Der Überlebensbund 42 Seiten.
Kapitel 05 Die Allianz 34 Seiten.
Kapitel 06 Die Befreiung 115 Seiten.
Kapitel 07 Die Forscher 112 Seiten.
Kapitel 08 Der Ursprung 26 Seiten.
Kapitel 09 Der Mächtige 35 Seiten.
Kapitel 10 Missbrauch der Mächte 35 Seiten.
Kapitel 11 Kampf der Unbesiegbaren 37 Seiten.
Kapitel 12 Der Nostradamuseffekt 38 Seiten.
Kapitel 13 Preis der Erkenntnis 32 Seiten.
Kapitel 14 Die Macht des Geistes 94 Seiten.
Kapitel 15 Unendlichkeit der Zeit 120 Seiten.
Kapitel 16 Die Kraft der Schöpfung 158 Seiten.



Manuskript

Das Geheimnis von Aabatyron (Teil 3)
Die letzte Stufe der Evolution



Kapitel 01 Die Plünderer

Christina Freiberg war im ersten Moment, als sie glaubte, Alexander hätte sich wirklich mit einer ihr unbekannten Krankheit angesteckt, sehr erschrocken. Bei seinem körperlichen „Metabolismus“ hätte kein Arzt dieser Welt auch nur ansatzweise eine Krankheit bei ihm heilen können. Dass sich Alexander anscheinend Hals über Kopf in ein Erdenmädchen verliebt hatte und deshalb von den Gefühlen selbst völlig aus dem Gleichgewicht gebracht wurde, erschien ihr als eine „Krankheit“ die er wahrscheinlich schneller zu ertragen lernte, als er momentan glaubte.

Jessica, so hieß die junge Dame, schien ein anständiges und intelligentes junges Mädchen zu sein. Sie zeigte sehr gute Umgangsformen und schon bald hatte sie jeder auf dem Hofgut ins Herz geschlossen. Christina konnte es sich nicht verkneifen, die beiden manchmal dabei zu beobachten, wie Alexander Jessica richtig anhimmelte und auch diese jetzt nach ihrer schweren Zeit, die sie erlebt hatte, wirklich wieder die Freude am Leben gefunden zu haben schien. Die Eltern von ihr waren sehr oft zu Besuch auf dem Gut. Christinas Eltern tat es gut, sich mit ihnen über ihre Lebenserfahrungen und früher erlebten Abenteuer austauschen zu können.
Obwohl die Eltern von Christina mehr als modern eingestellt waren, war es für sie doch auch einmal richtig entspannend, sich mit Freunden ihrer Altersgruppe über Dinge unterhalten zu können, bei denen man nicht danach ein Lexikon brauchte, um sie sich erklärbar zu machen.


Dass die Gefahr durch die Rauuzecs momentan gebannt schien, ließ Christina trotzdem nicht vergessen, immer sehr aufmerksam alle eingehenden Informationen durch ihre Beobachtungsstationen sorgsam jeden Tag zu kontrollieren und auszuwerten.
Der Bau von Schiffen für den interstellaren Raumflug hatte momentan zu einem gesamtwirtschaftlichen Aufschwung nie erwarteter Größenordnung geführt. Die Arbeitslosigkeit war drastisch zurückgegangen und machte eher dem Problem Platz, die benötigten Fachkräfte schnell genug für die neuen Technologien auszubilden oder umzuschulen.

Ein kleiner Wermutstropfen dieser rasch fortschreitenden technologischen Entwicklung war leider die Tatsache, dass gerade kleinere Firmen, die sich diesem Wandel nicht schnell genug anpassten, ihre Mitarbeiter an andere Arbeitgeber verloren, die eine höhere Bezahlung boten. Christinas Finanzierungsgesellschaft hatte noch nie seit Bestehen ihres Konzerns so viele kleine Firmen aufgekauft und in ihrem Unternehmen integriert. Viele von ihnen konnten weitgehendst sogar vom „alten“ Chef mit modernisierten Strukturen eigenständig oder nur teilweise durch ihre Verwaltung weitergeführt werden.

Das Interesse an völlig neu geschaffenen Berufsgruppen wurde durch die Aussicht, viel Geld zu verdienen, immer stärker. Noch vor ein paar Jahren wäre keiner auf die Idee gekommen, sich zum Beispiel für eine Ausbildung zum Bergbauingenieur auf fremden Planeten zu interessieren, oder hätte ernsthaft die Ausbildung für das Kapitänspatent zur Führung einer Raumflugmaschine für interstellaren Flug angestrebt. Die Entwicklung in der Energietechnik erreichte geradezu eine astronomische Steigerung.

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Sci-Fi : Das Geheimnis von Aabatyron - Die Reise zur Quelle des Lebens
Geschrieben von Aabatyron am 28.05.2007 15:00 (1837 x gelesen)
Sci-Fi

Das Geheimnis von
Aabatyron


Die Reise zur Quelle des Lebens.


Was war bisher geschehen?


Christina hatte im Alter von 12 Jahren durch Zufall, und mehr noch durch ihre Neugier, Kontakt mit einer außerirdischen Lebensform erhalten. Durch eine Art Symbiose mit dieser Lebensform erhielt sie ungewöhnliche physische und psychische Fähigkeiten. Sie durchläuft eine bewegte Entwicklungsgeschichte, und als eine der berühmtesten Wissenschaftlerinnen ihrer Zeit, konstruiert und baut sie ein Raumschiff, mit dem man in der Lage ist, mehrfache Lichtgeschwindigkeit zu erreichen.

Auf einem „Probeflug“ entdeckt sie einen Meteor, der, auf Kollisionskurs mit der Erde, gerade nochmals aus seiner Bahn gedrängt werden kann. Bei dieser Aktion wird ihr Freund durch abgesprengte Metallsplitter des Meteors lebensgefährlich verletzt. Christina kann ein Teil ihrer besonderen physischen Fähigkeiten auf ihn übertragen, und ihn dadurch in letzter Sekunde vor dem sicheren Tod retten.

Sie selbst verliert durch den Splitterhagel dieses vom Meteor abgesprengten unbekannten Metalls ihren linken Arm, der allerdings aus den mit psionischer Energie des Fremdwesens angereicherten umgewandelten biologischen Zellen besteht. Was sie nicht wissen kann, ist die Tatsache, dass das Fremdwesen mit diesen psionischen Energien in der Lage ist, auch wenn sie nur in geringsten Mengen vorhanden sind, den gesamten Körper in einer Art Replication durch Aufnahme reiner Energie vollständig wieder herzustellen. Die in den umgewandelten biologischen Zellen gespeicherten Geninformationen bilden bei der Replication die Basis. Das bei dem Meteor verbliebene Amputat fliegt mit ihm zusammen in die Korona der Sonne - genau zu dem Ort, wo es mehr als genug Energie für eine Replication gibt .......


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Sci-Fi : Das Geheimnis von Aabatyron
Geschrieben von Aabatyron am 16.05.2007 10:22 (1136 x gelesen)
Sci-Fi

Teil 1 (182S - ISBN 3-86548-351-8) mit dem Untertitel "Transformationen der Seelen - Freund oder Feind?" stellt den ersten Teil einer geheimnisvoll beginnenden Geschichte eines Mädchens dar, das mit einer ausserirdischen Lebensform Kontakt bekommt und dadurch fantastische Fähigkeiten erhält. Sie wird eine berühmte Wissenschaftlerin und konstruiert mit Hilfe dieser Lebensform das erste wirklich überlichtschnell fliegende Raumschiff.
In Teil 2 (473S) und Teil 3 (1060S) erkundet sie fremde Welten und gerät in eine Auseinandersetzung mit einer kriegerisch veranlagten Spezies die schon viele Welten vernichtet hat und jetzt auch die Erde bedroht. Teil 2 und Teil 3 ist in Form einer Erstauflage-Vollversion mittels Download unter www.Aabatyron.de kostenlos als pdf-File erhältlich.

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Sci-Fi : Kreuzwege der Zeit (Stargate SG-1)
Geschrieben von sexyangel am 21.03.2005 00:42 (1649 x gelesen)
Sci-Fi

Bei einem Kampf tötet TealŽc die Frau von Daniel,ShaŽuri,
die von einem GoaŽuld besessen war.Daraufhin verlässt Daniel SG-1.
Aber ist sie wirkich tot? Sie erscheint ihm regelmäßig in seinen Träumen.Sie will,dass er das Kind sucht,dass sie von Apophis bekommen hat.Es trägt das gesamte Wissen der GoaŽuld in sich.
Auf der Suche begeben sich SG-1 in das Reich Sokars,dem mächtigsten aller GoaŽuld.Er ist auch unter dem Namen Satan bekannt...
Sehr spannende Geschichte,wie auch "Der Feind meines Feindes"
Wieder einmal hat Wolfgang Hohlbein ein sehr spannendes Abenteuer von SG-1 erschaffen.
Wie auch das andere Buch sehr zu empfehlen.
Alle,die SG-1 lieben,sollten sich diese Bücher zulegen,man kommt nicht aus dem Lesen heraus!

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Sci-Fi : Der Feind meines Feindes (Stargate SG-1)
Geschrieben von sexyangel am 21.03.2005 00:05 (1721 x gelesen)
Sci-Fi

Es geht um eine unbekannte Spezies,die brutal und überraschend durchŽs Sterntor eindringt.Ein ganzes SG Team wird getötet.
OŽNeill und SG-1 Team machen sich auf,eine Abwehrmöglich-
keit zu beschaffen,doch dies ist nicht einfach.Sie erhoffen
sich Hilfe vom Planeten Hope,doch sie wissen nicht,was ihnen bevor steht..
Wer STARGATE mag,ist mit diesem Buch besstens versorgt.Es ist sehr spannend,denn man weiß nie,was passiert und wenn man etwas ahnt,kommt es doch ganz anders.
Wolfang Holbein hat ein spannendes und packendes Abenteuer von SG-1 erschaffen.

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