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Fangschaltung von Michael Ledwidge

Ich finde es ist jetzt lange genug nichts passiert und so langsam wird es Zeit die erste Buchvorstellung im neuen Jahr hier zu veröffentlichen. Und zwar fange ich mit einen Buch an, welches ich letztes Jahr begonnen habe zu lesen und in den letzten Tagen nun endlich fertig gelesen habe. Endlich darum, weil das Buch eigentlich nur 303 Seiten hat und somit eigentlich in wenigen Tagen gelesen werden kann, wenn man denn Lust und Zeit hat.

Im Buch „Fangschaltung“ von Michael Ledwidge geht es um einen Mann, er heißt Sean Macklin, der bei der Telefongesellschaft arbeitet und für diese Telefonleitungen repariert. Zufällig bekommt er bei einen seiner Reperationsaufträgen ein Telefonat mit, in welchen einige interessante Informationen über einen Börsendeal ausgetauscht werden. Er nutzt diese Informationen um auch ein wenig Gewinn zu machen und entschließt sich dann, die Telefonleitungen weiter abzuhören um hier noch die ein oder andere Insiderinformation zu bekommen.

Eines Tages findet er auf einen seiner Tonbände allerdings ein Telefonat wo er Informationen erhält die nicht für seine Ohren bestimmt sind. Und zwar will hier ein Unternehmer, der kurz vor den Zusammenschluss mit einem anderen Unternehmen steht, ein Verbrechen vertuschen um den Deal nicht in Gefahr zu bringen.

Nach langen Überlegen entscheidet sich Sean seinen Bruder Ray, einen Polizisten, in die Sache einzuweihen. Dieser geht mit diesen Informationen allerdings nicht so um, wie es sich Sean erhofft und so entsteht ein Wirtschaftkrimi mit Toten und Verletzten.

Das Buch hat in meiner Taschenbuch Ausgabe 303 Seiten und lädt meiner Meinung nach zum lesen ein. Es ist kein Buch für Anspruchsvolle Leser, aber um eine Lücke zu füllen, bevor man dann wieder an das nächste Anspruchsvolle Buch geht, reicht es auf jeden Fall.

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