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Monat: Mai 2008

Ein gefährlicher Gegner von Agatha Christie

Ich habe jetzt meinen ersten Krimi von Agatha Christie gelesen und muss sagen dass dieses Autorin doch interessante Leckerbissen für zwischendurch geschrieben hat. Warum nur für zwischendurch? Nun das Buch hat nur 188 Seiten und war ziemlich schnell gelesen. Aber dazu beigetragen hat auch, dass der Schreibstil wirklich gut ist. Nun aber zum Buch und zwar habe ich das Buch gelesen „Ein gefährlicher Gegner“. Anfangen tut dieses auf einen Dampfer welcher gerade von einen Torpedo…

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George Tabori

Zitat: Was ich immer erzählen muss, immer sagen muss: dass ich keine Heimat habe, dass ich ein Fremder bin, und das meine ich nicht pathetisch, sondern als gute Sache. Weil ein Schriftsteller, nach meinem Geschmack, muss ein Fremder sein. Zitat von George Tabori George Tabori wurde am 24.Mai 1914 in Budapest, als Sohn eines linksorientierten Journalisten und Schriftstellers, dessen Name Cornelius Tabori war und dessen Ehefrau Elsa, geboren. Das er eigentlich Jude ist erfuhr er…

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„The Room Project“ Annette Merrild / Ausstellung

Ich hab gerad gehört, dass es zu einem meiner Lieblingsbücher eine Ausstellung in Amsterdam geben wird!! Ich freu mich schon wahnsinnig drauf und kann es nur weiterempfehlen, das Buch sowie die Ausstellung!! Für alle, die noch nichts von diesem großartigen Buch gehört haben,hier ein kleiner Einblick: Dieses Buch ist ein Fotoprojekt zum Thema: Wie wohnen die Menschen in den unterschiedlichsten Städten der Welt? Basierend auf dem Thema ihrer Abschlussarbeit für ihr Kunststudium in Hamburg begann…

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Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt

Im Buch „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt geht es um drei Physiker die in einem Irrenanstalt sitzen, da diese sich für andere Physiker halten. Aber beginnen wir erst einmal ganz von vorne. Das Buch „Die Physiker“ ist eigentlich ein Theaterstück, um genau zu sein eine Komödie in zwei Akten. Dürrenmatt hält sich genau an die Vorgaben des aristotelischen Theaters was die Einheit des Ortes, der Zeit und Handlung betrifft, allerdings hält er sich nicht an…

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Wolfgang Borchert

Am 20. Mai 1921 wurde Wolfgang Borchert in Hamburg geboren. Seine Eltern waren ein Volksschullehrer und eine Mundart-Autorin. Mundart-Autorin bedeutet, das man Gedicht oder Geschichten im eigenen Dialekt wiedergibt, bzw. niederschreibt. Im Jahre 1928 kam er dann an die Volksschule und besuchte diese bis 1932, in diesem Jahr ging er dann auf die Oberrealschule in Hamburg. Im Jahre 1936, also im Alter von 15 Jahren, veröffentlichte er dann seine ersten Gedichte, welche auf einigen Seiten…

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Max Frisch

Am 15. Mai 1911 wurde in Zürich-Hottingen ein Sohn eines Architekten geboren. Dieser ging dann von 1924 bis 1930 auf das Realgymnasium in Zürich und erreichte an dieser auch seine Hochschulreife. Danach studierte dieser junge Mann Germanistik an der Universität seiner Vaterstadt. Leider musste er dieses Studium nach dem Tod seines Vater unterbrechen, da ihm nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung standen. Er Arbeitete deshalb als freier Journalist für die Neue Züricher Zeitung. Im…

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Bücherverbrennung vor 75 Jahren

Am 10.Mai 1933 wurden in in Deutschland Bücher von unbeliebten Autoren verbrannt. Dieses Systematische und Organisierte vorgehen von Studenten, Professoren und Mitgliedern der Nazis vernichtete einen Großteil Deutscher Kultur. Unter den Büchern die damals verbrannt wurden waren Werke von jüdischen, marxistischen und pazifistischen Autoren. Unter anderen waren Bücher von Bertolt Brecht, Heinrich Heine, Karl Marx, Heinrich Mann, Alfred Döblin, Kurt Tucholsky, Franz Kafkaund Carl von Ossietzky betroffen.

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Homo faber von Max Frisch

Hier möchte ich euch das Buch „Homo faber“ von Max Frisch vorstellen, welches ich im Rahmen des Deutschunterrichtes gelesen habe. Homo faber, das ist Lateinisch und bedeutet soviel wie „Der schaffende/herstellende Mensch“ und das ist Walter auch. Walter das ist die Hauptfigur um die es in diesen Roman geht, besser gesagt schreibt Walter diesen Roman eigentlich, denn es ist ein Bericht von ihn selber. Es fängt alles mit einen Absturz an, der rein zufällig passiert…

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Selbstmarketing von Christine Öttl und Gitte Härter

Vor einiger Zeit habe ich das Buch „Selbstmarketing“ von Christine Öttl und Gitte Härter gelesen. In diesem Buch geht es darum, wie man sich selber am besten Verkauft, welche Fehler man vermeiden sollte, wenn man sich selbst vermarktet, wie man seine Stärken und Schwächen ermittelt und wie man diese am besten für sich nutzen kann. In vier Kapiteln wird dem Leser vermittelt was die Basics für gutes Selbstmarketing sind, wie man Präsenz zeigt und Kompetenz…

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Alle sterben, auch die Löffelstöre von Kathrin Aehnlich

Heute möchte ich kurz das Buch „Alle sterben, auch die Löffelstöre“ von Kathrin Aehnlich vorstellen. Ich habe das erste mal von diesem Buch in Podcast von Karla gehört und es mir jetzt am letzen Mittwoch gekauft. Kurz zur Autorin. Kathrin Aehnlich wurde im Jahre 1957 in Leipzig geboren. Dort studierte sie an der Ingenieurschule für Bauwesen und arbeitete danach drei Jahre in einen Baubetrieb. Nach dieser Zeit studierte sie am Literaturinstitut und zwar von 1985…

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