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„Hunde von Riga“ von Henning Mankell

Bei dem Roman „Hunde von Riga“ handelt es sich um den zweiten Fall von Kurt Wallander, den Polizisten aus einer örtlichen Gegend von Schweden. Diesmal verschlägt es ihn nach Riga in Lettland, nachdem an die schwedische Küste zwei Leichen in einem Schlauchboot an Land getrieben wurden. Diese wurden zuerst gefoltert und dann erschossen. Mit Hilfe vom Auswärtigen Amt können Wallander und seine Kollegen ermitteln, dass die beiden aus Lettland stammen. Aus Lettland wird dann auch ein Kollege der Polizei nach Schweden geschickt um die schwedische Polizei bei den Ermittlungen unter die Arme zu greifen. Nach einiger Zeit steht allerdings fest, dass die beiden Letten nicht in Schweden, sondern in Lettland getötet wurden, sodass der Fall an die lettischen Behörden übergeben wird.
Jetzt beginnt allerdings erst der Fall für Wallander, denn kurz nach der Rückkehr des lettischen Kollegen nach Lettland, wird dieser getötet. Die lettischen Behörden erbitten in Schweden Hilfe und Wallander wird nach Lettland geschickt, wo er einer großen Verschwörung innerhalb der lettischen Polizei auf die Spuren kommt.

Auch der zweite Fall von Wallander ist lesenswert, aber genauso wie der Erste, ist er viel zu langatmig und hat zwischendurch viel zu viel Leerlauf, sodass man sich schon ab und an überwinden muss das Buch weiter zu lesen. Auf die eigentliche Lösung des Falles kann man auch ziemlich schnell kommen, aber ich glaube nicht, dass der Autor sich hier wirklich große Mühe gegeben hat, diese zu verstecken.

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