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Silentium von Wolf Haas

Silentium, dass ist der vierte Fall vom Simon Brenner, einen sympathischen Detektiv aus Österreich.

Die Story


Diesmal befindet sich der Brenner in einem kirchlichen Internat. Er soll hier einen Vorwurf eines früheren Schülers nachgehen, welcher behauptet von einem früheren Lehrer sexuell Missbraucht wurden zu sein. Dieser Vorfall liegt schon einige Jahrzehnte in der Vergangenheit und der betroffene Lehrer soll jetzt zum Bischof ernannt werden. Deswegen will der jetziger Leiter der Schule herausfinden, ob an dieser Geschichte etwas dran ist oder nicht, weswegen er den Brenner beauftragt.

Doch bevor der Brenner richtig anfangen kann zu ermitteln, wird der ehemalige Schüler ermordet und zerstückelt in der Schule versteckt. Als Mörder wird erst ein Obdachloser verdächtigt, der ebenfalls in der Schule gefunden wird, nachdem er dort Selbstmord begangen hat. Aber der Brenner ermittelt natürlich weiter, da er ja immer noch beweisen soll, ob an dem Missbrauchsfall etwas dran ist. Dabei stößt er auf eine ganz andere Geschichte durch welche noch mehrere Menschen sterben werden.

Fazit

Auch dieser Fall ist wieder sehr interessant aufgebaut und wie auch in den anderen Fällen vorher ist der Roman wieder von einem Erzähler erzählt, der einen selber sofort sympathisch wird. Gerade deswegen macht es Spaß dieses Buch zu lesen, denn auch hier wird man wieder kaum professionelle Ermittlungsarbeit finden, sondern eine Geschichte welche sich wieder einmal wie von selber löst, auch wenn der Brenner sie natürlich wieder in seinem Kopf zusammensetzen muss. Natürlich ist das Buch wieder nicht für Menschen geeignet die auf eine gehobene Deutsche Sprache wert legen.

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