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Septemberblut von Rebekka Pax

Der Roman „Septemberblut“ von Rebekka Pax ist ein Fantasyroman, in dem es um Vampire geht. Das Buch hat 512 Seiten und ist im Dezember 2010 im Ullstein Verlag erschienen.

Die Geschichte

In Los Angeles droht ein Krieg. Kein Krieg, zwischen den Menschen, sondern zwischen den Vampirclans der Stadt. Einer dieser Clan-Herren möchte nämlich die gesamte Macht in Los-Angeles an sich ziehen, weswegen er auch immer mehr Vampire erschafft, welche sich nicht mehr an die Regeln der Vampire halten, über welche der oberste Rat wacht. Um diesen Krieg zu gewinnen, möchten beide Seiten in den Besitz eines magischen Messers kommen, welches die Vampire durch bloßen Kontakt tötet. Allerdings müssen die Vampire dafür erst einmal den Besitzer des Messers finden und diesen unter ihre Kontrolle bringen.
Der neue Besitzer des Messers ist Amber, die das Messer von ihrem Bruder erbt, der sich das Leben genommen hat, um nicht von Gordon und seinen Vampiren gequält zu werden. Aber Gordon, der in Los-Angeles die gesamte Macht an sich ziehen möchte, ist nicht der einzige Vampir, der das Messer sucht. Auch Julius Lawhead ist von seinem Meister beauftragt wurden, das Messer und dessen Besitzer zu finden, um ihn dann in die Dienste des Clans zu ziehen, damit man gegen Gordons Clan den Kampf bestehen kann. Es entwickelt sich eine spannende Geschichte, in der es nicht nur um den Kampf zwischen den Vampir-Clans geht, sondern auch um die Liebe zwischen einen Vampir und einer Sterblichen.

Das Fazit

Das Buch lässt sich ziemlich leicht lesen. Es gibt keine plötzlichen Umbrüche in der Geschichte, aber auch relativ wenige Umbrüche ich die Vergangenheit, welche erklären würden, warum Gordon nach der gesamten Macht greift. Hier hätte ein wenig mehr Wissen nicht geschadet, auch wenn es natürlich nicht unbedingt notwendig ist. Auch ein wenig mehr Wissen über Julius und Amper wäre interessant gewesen, damit man auch diese beiden Personen, welche einen im ganzen Buch begleiten, noch ein wenig mehr kennenlernt. Es gibt zwar Rückblicke in die Vergangenheit, aber eben viel zu wenige. Nimmt man das Buch aber als Gesamtes, so lohnt es sich, das Buch zu lesen.

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