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„Du zahlst den Preis für mein Leben“ von Carolin Philipps

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Ich glaube viele von uns erinnern sich noch an die schrecklichen Bilder, nachdem zu Weihnachten 2004 ein Tsunami sein Unwesen trieb und dabei viele Hundert Menschen tötete. Genau hier beginnt die Geschichte von „Du zahlst den Preis für mein Leben“ von Carolin Philipps.

Die Handlung

Es ist Weihnachten 2004 und Nica befindet sich mit ihrer Familie in Indonesien. Nica ist zu der Zeit ein kleines Mädchen, und als der Tsunami die Küstenregion zerstört, wird sie von ihrer Familie getrennt. In dieser Situation nimmt eine indonesische Familie die kleine Nica auf, und hilft ihr dabei, ihre Familie wiederzufinden. Leider verstarb der Vater durch den Tsunami, aber die Mutter überlebte die Katastrophe. Als Nica sie wiederfindet, ist auch die indonesische Familie zu ihrer geworden. Kali und Riani sind zu ihren Geschwistern geworden und die Eltern der beiden nennt auch Nica Mama und Papa.

Aus diesem Grund hielten beide Familien auch Kontakt zueinander, nachdem Nica mit ihrer Mutter wieder nach Deutschland zurückgekehrt waren. Eines Tages tauchte dann auch Kali mit seinen Eltern in Deutschland auf – allerdings ohne Riani. Unterschlupf findet die Familie erst bei ein paar Bekannten in Deutschland, und dann bei Nica und ihrer Mutter. Allerdings vermisst Nica Riani, doch die Rianis Eltern wollen nicht verraten, was mit ihrer Tochter passiert ist. Sie vertrösten Nica damit, dass Riani bald nachkommt, doch Nica ist mit dieser Erklärung nicht zufrieden. Und irgendwann kommt sie dann hinter das schreckliche Geheimnis ihrer indonesischen Familie.

Mein Fazit

Die Geschichte von Riani und Nica hat mich berührt. Einige Sitten und Gebräuche anderer Kulturen erschrecken mich immer wieder. Und auch die Gründe, warum bestimmte Dinge geschehen, sind für mich einfach nur gruselig. So auch in dieser Geschichte, auch wenn ich nicht all zu viel verraten möchte.
Negativ viel mir an einigen Stellen der Schreibstil auf, der den Lesefluss immer und immer wieder unterbricht. Deswegen bekommt das Buch auch nur 3,5 von 5 Punkten von mir. Die Geschichte selbst ist es aber durchaus wert, gelesen zu werden.

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