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Die Blattmacher von Roderich Reifenrath

Das Buch

Die Blattmacher von Roderich Reifenrath ist ein Buch, in welchem der Autor über das Handwerk des Journalisten berichtet. Hierbei geht der Autor nicht nur auf die Grundlagen des Journalismus ein, sondern auch auf Fehlleistungen aus der Presse. Hierzu werden Beispiele aus der gesamten Zeit des Bestehens der BRD genommen. Weiterhin lernt der Leser einige Skandale des Journalismus kennen und auch, wie einige Politiker auf die Presse reagieren.

Das Fazit

Insgesamt hat es sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Man erfährt Dinge, die einem noch gar nicht so bewusst waren. Man kann sich Fehlleistungen der Presse ansehen, wobei diese meist nicht so ausführlich sind, wie man sich das gerne wünscht. Aber das ist ja auch eine der Aufgaben des Journalismus, sich zu interessanten Themen weitere Quellen zu suchen, in denen man sich dann in das Thema einlesen kann.
Neben diesen Eindrücken gibt das Buch auch noch Tipps zum Handwerk. Es erklärt Grundbegriffe wie Kommentar oder Interview. Dabei sagt es nicht nur, wie diese Grundbegriffe definiert sind, sondern gibt auch noch Beispiele hierzu.
Für Menschen, die sich mit dem journalistischen Schreiben beschäftigen wollen, ist dieses Buch ein Einstiegswerk in den Journalismus. Man sollte es unbedingt lesen und sich so einen Überblick über den Beruf des Journalismus verschaffen.

Der Autor

Roderich Reifenrath ist 1935 in Wissen/Sieg geboren. In Köln und in Mainz absolvierte er ein Studium der Rechtswissenschaften. Nach dem 1.juristischen Staatsexamen studierte er ein Jahr zum Thema Jugendkriminalität. 1962 beginnt dann seine journalistische Laufbahn bei der Allgemeinen Zeitung in Mainz. Von 1986 ist er stellvertretender Chefredakteur der FR und von 1992 bis 2000 ist er dort sogar Chefredakteur.

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